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Mood Food – Gute Laune kann man essen

Tipps von den Ernährungsexperten

Gemüse gehört zum Mood Food © Photos.comDie richtige Ernährung hilft den Alltagsstress besser zu bewältigen. Um sich glücklich zu essen, sollten nur ein paar Regeln befolgt werden.

Keine schweren Mahlzeiten mehr nach 19 Uhr!
Wenn wir zu spät abends essen, strapazieren wir unseren Magen zu sehr, da er noch die schwere Kost verarbeiten muss. Die Folgen sind unruhiger Schlaf, Füllegefühl im Darm und schlechte Laune am Morgen.

Regelmäßig Essen
Am Tag sind 5-6 kleine Mahlzeiten ideal. So wird die Arbeit der Verdauung erleichtert, die mit drei großen Hauptmahlzeiten viel mehr zu kämpfen hat.

Immer mit Frühstück starten
Ein ausgewogenes Frühstück ist wichtig für Stimmung und Leistungsfähigkeit. Ausreichend Kohlenhydrate und Eiweiß fördert die Konzentrations- und Aufnahmefähigkeit am Vormittag.

Kekse sind keine Zwischenmahlzeiten
Die Zwischenmahlzeiten sollten nicht dazu missbraucht werden, um öfter in die Keksdose greifen zu können. Ein Stück Kuchen ist keine Zwischenmahlzeit!

Gleiche Essenszeiten einhalten
Durch unregelmäßiges Essen kommen oft die gefürchteten, unkontrollierbaren Heißhunger-Attacken. Deswegen ist es wichtig, den Tag so zu strukturieren, dass immer um die gleiche Zeit gegessen wird und kontunierliche Mahlzeiten eingehalten werden können.

Ausreichend trinken!
Mindestens zwei Liter am Tag trinken – am besten Mineralwasser. Wasser kurbelt den Stoffwechsel an. Ursache für chronische Müdigkeit ist häufig ein Mangel an Flüssigkeit.

Good Mood- Food

Obst und Gemüse machen glücklich © Photos.comObst, Gemüse und Getreideprodukte sind wichtige Vitamin- und Mineralstoff-Lieferanten. Ihr hoher Kohlenhydrategehalt sorgt für die Steigerung der Serotoninproduktion.

Die Milch macht´s - Milchprodukte sorgen für die Zufuhr von hochwertigem Eiweiß, ebenso Fleisch, Geflügel, Fisch und Eier.

Schokolade ist erlaubt - der Volksmund sagt: "Ein Stück in Ehren kann niemand verwehren". Es muss nicht gleich eine ganze Tafel sein.

Pflanzliche Fette - Zum Kochen, Braten und Backen sollten pflanzliche Öle bevorzugt verwendet werden. Pflanzliche Fette enthalten einfache und mehrfach ungesättigte Fettsäuren, die leichter zu verdauen sind als gesättigte Fettsäuren (tierische Fette).

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