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Michael Cera findet sich attraktiver als Clooney

Das nennt man Selbstvertrauen: Michael Cera (22) findet, er braucht den Vergleich mit Film-Beau George Clooney (49) nicht zu scheuen.
Der Schauspieler ('Juno') ist seit 'Superbad' für die Verkörperung von eher unbeholfeneren Charakteren bekannt und in einer solchen Rolle auch bald wieder in 'Scott Pilgrim vs The World' mit Anna Kendrick (24) zu sehen.
Die Schöne ('Camp') hatte zuvor mit Clooney ('Ocean's Thirteen') für 'Up in the Air' vor der Kamera gestanden, und Cera ist sich sicher, dass er im direkten Vergleich mit dem Leinwand-Macho besser abgeschnitten habe:
"Ich würde dies nicht 'natürlichen Übergang' nennen. Es ist wohl eher ein attraktiverer Übergang, was dieses glückliche Mädchen erlebt hat", scherzte der Nachwuchsstar gegenüber dem 'Playboy'-Magazin, auf die Frage, ob es ein "natürlicher Übergang" sei, dass auf Clooney Cera folge.
Auch über den Verlust seiner Unschuld kann Hollywoods Lieblings-Nerd nur Witze machen: "Wenn ich ehrlich bin, kann ich mich gar nicht richtig erinnern. Ich glaube, ich war da schon seit 86 Stunden wach und es hat auf dem Dach eines öffentlichen Gebäudes während eines kalten Sturms statt gefunden." Ein Oscar soll da laut Cera auch mitgewirkt haben: "Ich kann mich wirklich nicht mehr gut erinnern. Ich weiß nur, dass ein Plastik-Oscar für den besten Enkel eine Rolle gespielt hat. Man kann sagen, dass es meine erste Begegnung mit der angenehmen Seite von Showbiz war", verriet Michael Cera. © Cover Media