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Melanie Griffith besiegt ihr Monster

Ehrliche Worte: Hollywoodstar Melanie Griffith (52) vergleicht das Loskommen von den Drogen mit der Entlassung aus dem Gefängnis. Die Diva bekämpfte über Jahre hinweg ihre Abhängigkeit von verschreibungspflichtigen Medikamenten und verbrachte zu diesem Zweck einige Zeit in Entzugskliniken. Im letzten August ließ sie sich erneut in eine Klinik einweisen. Wie Ehemann Antonio Banderas (49) damals versicherte, stand ihre ganze Familie hinter dieser Entscheidung und wollte ihr beim Clean-werden helfen.
Nun sprach Griffith erstmals über ihren Kampf gegen die Drogen und enthüllte dabei, dass sie sich mit dem Faktum abgefunden hat, dass die Abhängigkeit niemals ganz verschwinden wird. "Ich bin Alkoholikerin, ich bin drogenabhängig und ich habe mein ganzes Leben lang dagegen angekämpft. Und ich habe es gut gemacht", erzählte sie im Interview mit der spanischen Zeitschrift 'Hola!'. "Jetzt fühle ich mich frei. Ich trinke nicht, ich nehme keine Pillen, nichts, und es ist fantastisch. So, wie aus dem Gefängnis entlassen zu werden."
Die Aktrice erklärte zudem, dass sie im Alter von 30 Jahren erstmals Hilfe aufsuchte, um mit ihrer Abhängigkeit fertigzuwerden. Sie verglich ihre Sucht mit einem "Monster", das beständig nach Futter verlangte. Dieses Monster lasse sie nun "verhungern", erklärte Griffith.
Ihr nicht minder berühmter Gatte Banderas erzählte erst vor kurzem, wie sehr er die Entscheidung seiner Frau, sich letztes Jahr in Behandlung zu geben, begrüßt und unterstützt hatte. Er erklärte zudem, gern über die Angelegenheit zu sprechen, weil er damit anderen Leuten in vergleichbaren Situationen helfen wolle. Kürzlich versicherte der spanische Schauspielstar, wie stolz er auf den Fortschritt seiner Liebsten sei, und nannte sie eine "sehr fröhliche und starke Frau". © Cover Media
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