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Markus Maria Profitlich spricht wieder

Stilles Leid: Comedian Markus Maria Profitlich (50) verlor durch eine Kehlkopfentzündung seine Stimme und konnte nur durch Operationen und intensive Sitzungen beim Logopäden geheilt werden.
Dabei fing alles so harmlos an im September 2009: "Ich hatte Hals- und Schluckbeschwerden", erzählte der TV-Star ('Mensch Markus!') dem Promi-Magazin 'Bunte', wie alles begann. Dem 'Express' verriet er außerdem, dass es mit einer Erkältung anfing, die dann immer schlimmer wurde: "Ich kriegte Antibiotika, dann Cortison-Spritzen, um überhaupt auftreten zu können. Aber irgendwann bekam ich keinen Ton mehr raus."
Schnell verschlimmerte sich der Zustand des Berufsblödlers. Profitlich erinnerte sich: "Ich bekam eine Kehlkopfentzündung und verlor meine Stimme. Meine Nasennebenhöhlen mussten operiert werden, ebenso die Stirnhöhlen." Auch eine beidseitige Lungenentzündung zog sich Profitlich zu.
In dieser schweren Zeit plagten den Künstler vor allem Zukunftsängste. "Ich wusste doch nicht, wie es weitergeht, bin ja kein Pantomime. Meine Stimme ist sehr wichtig für mich", verdeutlichte das lustige Schwergewicht und ergänzte: "Ich dachte darüber nach, nur noch zu produzieren, vielleicht sogar in meinen alten Beruf als Schreiner zurückzukehren."
Statt sich aber zurückzuziehen ging der Kämpfer nach vorne, in Richtung Gesundheit. Der Star lernte in 40 Sitzungen beim Logopäden seine Stimme wieder zu gebrauchen und dabei richtig zu atmen.
Heute, ein Jahr später, bastelt der Bühnen-Lacher an einem neuen Programm, will wieder auf Tour gehen - "Obwohl die Angst vor einem Rückfall manchmal da ist", räumte Markus Maria Profitlich ein. © Cover Media