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Maria Furtwängler liebt Tischtennissiege

So ist's richtig: Auch wenn Maria Furtwängler (43) einen ziemlichen Ehrgeiz an den Tag legt, ohne den sie auch wohl kaum eine so erfolgreiche Schauspielerin geworden wäre, kann sie doch auch herzlich über sich selbst lachen. Dabei liebt sie vor allem "kleine, ironische Spitzen, die gerne auch gegen mich selbst gerichtet sein können", verriet die promovierte Ärztin im Interview mit 'Tele 5'. Trotzdem mag sie es eigentlich gar nicht so gerne, im Mittelpunkt zu stehen, zum Beispiel, wenn sie für einen erhaltenen Preis eine Dankesrede halten muss: "Solche Reden stelle ich immer im letzten Moment am Tisch hektisch in Stichworten zusammen. Früher war ich dann immer sehr nervös, aber ich habe mich daran gewöhnt. ... Und eigentlich bin ich sogar durchaus schüchtern. Ich will auch gar nicht unbedingt lustig sein."
Dafür möchte Furtwängler aber umso lieber erfolgreicher sein und zwar nicht nur auf den Brettern, die die Welt bedeuten, sondern auch bei kleinen Alltagsdingen: "Das fängt schon damit an, dass ich beim Tischtennisspielen immer gewinnen will. Grässlich, oder? Aber wissen Sie, was ich herausgefunden habe? Es gibt nichts Schöneres als loszulassen. Und im Grunde bin ich ein totaler Familienmensch. Meine Kinder sind das Beste, was mir je passiert ist."
Und solange man das Wesentliche nicht aus den Augen verliert, ist gegen eine gesunde Portion Siegeswille doch nichts zu sagen. © Cover Media