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London: Private Gärten öffnen ihre Türen
Sie gehören zu den verborgenen Schätzen Londons: Versteckt hinter hohen Mauern und verschlossenen Toren sind viele der privaten Gärten und Parkanlagen der Themse-Metropole für die Öffentlichkeit unzugänglich.
Nicht so während des Open Garden Square Weekends: Am 13. und 14. Juni öffnen mehr als 170 Privatgärten und Plätze ihre Pforten.
Zwei Tage lang können so auch Besucher ohne Adelstitel die geheimen Gärten und dabei gleichzeitig einige der reizvollsten Stadtviertel entdecken: Denn die privaten Parks gehören oft zu den Top-Wohnadressen in London.
So wird zum Beispiel im berühmten West End das House of St. Barnabas zu besichtigen sein.
Das Gebäude aus dem 18. Jahrhundert hat eine Kapelle, die von einem kleinen, ruhig gelegenen Garten umgeben ist.
Die luxuriösen Kensington Roof Gardens sind mit einer Fläche von 6.000 Quadratmetern Europas größter Dachgarten und eröffnen ein romantisches Pflanzenparadies mit drei unterschiedlichen Themenparks.
Zum ersten Mal ist in diesem Jahr auch der King Henry's Walk Garden in Islington zugänglich, in dem die Anwohner neben ihren Blumen auch ihr eigenes Obst und Gemüse angepflanzt haben.
Bei einem Picknick oder einer Radtour durch die sonst verschlossenen Gärten kann man die Millionenmetropole von seiner idyllischen und verträumten Seite kennen lernen.
Ein Wochenendticket kostet umgerechnet etwa acht Euro.
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