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John C. Reilly: Jeder liebt Marisa Tomei

Bild von John C. Reilly

US-Schauspieler John C. Reilly (45) fand es am Set eines neuen Filmes "ziemlich einfach" den Liebhaber von Aktrice Marisa Tomei (45) zu spielen, weil jeder sie "augenblicklich" liebt.

Der Hollywoodstar ('Chicago') spielt in der romantischen Komödie 'Cyrus' einen geschiedenen Mann, der die Frau seiner Träume in Gestalt von Tomei ('The Wrestler') trifft. Der Mime fand es einfach, einen Mann zu spielen, der in den Charakter der schönen Brünetten vernarrt ist, weil er sofort als er sie kennen lernte, eine Verbindung mit mit der Beauty aufbaute.

"Du weißt, dass es ziemlich einfach sein wird, vorzugeben, diese Frau zu lieben, weil, wisst ihr, man tut es augenblicklich", schwärmte er in einem Interview mit der Filmseite 'Movies.ie'. Der Akteur erklärte, Tomei, die aus Filmen wie 'Was Frauen wollen' und 'Die Wutprobe' bekannt ist, sei während des Drehs eine riesige Inspiration für ihn gewesen.

"Was für eine großartige Schauspielerin. Marisa weiß einfach, wie man Leistung bringt, und das spornt dich an", fügte der Charakterdarsteller hinzu. "Eine wahre Freude; Schauspielerei handelt in Wirklichkeit nur von der anderen Person, in vielen Situationen."

Reilly lobte auch einen seiner früheren Co-Stars, den Komiker Will Ferrell (43), mit dem er zusammen in Filmen wie 'Die Stiefbrüder' und 'Ricky Bobby - König der Rennfahrer' aufgetreten ist. Seinen eigenen Erfolg im Comedy-Bereich schreibt Reilly den Zusammenarbeiten mit dem Berufsblödler zu und sagt, er könne nie der Gelegenheit widerstehen, an Ferrells Seite zu spielen.

"Der Kerl bringt mich einfach zum Lachen, und irgendwie schaffe ich es, ihn auch zum Lachen zu bringen. Es ist ziemlich unwiderstehlich, einen Film mit diesem Kerl machen zu können", strahlte der Star. Er gestand auch, dass es sich oftmals gar nicht nach Arbeit anfühle, wenn er mit dem Possenreißer Filme macht, weil sie soviel Spaß am Set haben.

"Es ist, als ob wir aufhören, Filme zu drehen, wisst ihr, was ich meine? Es ist ein Fall von 'können wir das wirklich sagen? Sollten wir es so weit treiben?', gestand John C. Reilly. © Cover Media



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