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Halle Berry rannte vor Freude um die Tische

Bild von Halle Berry

Freudentaumel: Schauspielerin Halle Berry (44) rannte bei einem piekfeinen Dinner um die Gäste herum, nachdem Geld für ihre liebste Wohltätigkeitsorganisation gespendet wurde.

Die Mimin ('Verführung einer Fremden') arbeitet seit 2000 im 'Jenesse Center' in Los Angeles. Der Wohltätigkeitsverein zielt darauf ab, Frauen, die Opfer von häuslicher Gewalt geworden sind, dabei zu helfen, für sich und ihre Familien ein neues Leben aufzubauen. Die Beauty begann für die Organisation zu arbeiten, nachdem sie in einen Autounfall verwickelt war. Sie wurde dazu verurteilt, knapp 12.000 Euro Strafe zu zahlen, bekam eine dreijährige Bewährung sowie 250 Stunden gemeinnützige Arbeit aufgebrummt, nachdem sie Fahrerflucht begangen hatte. Außerdem gab man ihr eine Liste mit Wohltätigkeitsverbänden, mit denen sie arbeiten konnte. Sie entschied sich für das 'Jenesse Center', weil häusliche Gewalt für sie ein wichtiges Thema ist. Ihre Mutter war ein Opfer und auch Berry selbst hatte gewalttätige Beziehungen.

Am Sonntag sprach die Schöne über ihre Arbeit mit dem Verein bei einem Dinner im Haus des 'Revlon'-Moguls Ronald Perelman in den East Hamptons. "Als Perelman ankündigte, dass 'Revlon' die Hälfte der vom Center für eine neue Einrichtung benötigten 400.000 Euro spenden wird, rannte Berry eine Runde um die Tische und gab der Menge Fünfe", berichtete die US-Zeitung 'New York Post'.

Ebenfalls bei dem Dinner zugegen waren Tamara Mellon, Amanda Cutter, Dave Zinczensko und Ed Lewis. Alle Gäste waren berührt, als Berry von ihrer Arbeit mit dem Center erzählte, weil sie so offen über die Gründe sprach, warum sie dort war.

"Es hat mein Leben verändert", sagte sie über den Autounfall. "Ich hatte nicht genug getan. Es war an der Zeit." Bei dem Unfall trug Halle Berry damals eine Amnesie davon und musste mit 17 Stichen an der Stirn genäht werden. © Cover Media



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