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Ginnifer Goodwin fand sich selbst furchtbar

Bild von Ginnifer Goodwin

Schau Dir nicht in die Augen: Ginnifer Goodwin (31) hat in ihrem Leben schon Entscheidungen getroffen, wegen derer sie sich so schämte, dass sie sich "kaum im Spiegel ansehen konnte".

Die Schauspielerin dreht gerade in New York den Film 'Something Borrowed', in dem sie eine Frau spielt, die eine Affäre mit dem Verlobten ihrer besten Freundin beginnt. Auch wenn Goodwin niemals die Entscheidungen treffen würde, die ihr Charakter Rachel trifft, gab sie nun zu, dass sie Dinge in ihrem Leben getan hat, auf die sie nicht stolz ist. "Ich habe nur so viel mit ihr gemeinsam, als dass ich auch schon Entscheidungen in meinem Leben getroffen habe, von denen ich niemals gedacht hätte, sie treffen zu können - in guter wie in schlechter Hinsicht. Ich bin sicherlich schon durch Zeiten gegangen, in denen ich mich selbst im Spiegel nicht anschauen konnte, weil ich mich wegen einiger Dinge zu sehr schämte", gestand die 'Er steht einfach nicht auf dich'-Darstellerin. "Deswegen war ich so gespannt darauf, einen Charakter zu entdecken, der sich felsenfest dafür entscheidet, eine glücklichere, gesündere Person zu werden."

Der Film basiert auf dem gleichnamigen Buch von Emily Giffin. Goodwin mochte das Buch sehr und sie war fasziniert davon, wie Giffin es schaffte, dass sie sich mit Rachel verbunden fühlte, auch wenn diese unfair handelte. Das war letztendlich auch der Grund, weshalb sich die Aktrice dazu entschied, die Rolle der Rachel zu spielen: "Rachel ist ein absolut gutes Mädchen, die sich immer daran gehalten hat, was man darf und was nicht und plötzlich findet sie sich in einer Situation wieder, die immer auf der 'So was darf man nicht'-Liste gestanden hat", erklärte sie 'WWD'. "Sie versucht sich damit zu arrangieren und ihrem Herzen zu folgen, auch wenn sie damit eine 30-jährige Freundschaft aufs Spiel setzt." © Cover Media



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