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Gemma Arterton steht auf „düstere“ Filme

Dunkle Seite: Gemma Arterton (24) sagt, die Leute seien oft "schockiert" von ihrer "düsteren" DVD-Sammlung.
Obwohl ihr Lieblingsfilm ein Disney-Klassiker ist, beteuert die Schauspielerin ('Prince of Persia: Der Sand der Zeit'), dass sie es die meiste Zeit eigentlich vorzieht, obskurere Sachen anzuschauen. "Ich meine, 'Mary Poppins' ist eigentlich mein Lieblingsfilm, aber wenn irgendwer kommen und einen Blick auf meine DVD-Sammlung werfen würde, wären sie recht schockiert, weil die ziemlich düster ist", verriet die Schöne der britischen Zeitung 'The Guardian'.
Arterton ist insbesondere ein Fan des dänischen Regisseur Lars von Trier (54), der für seine kontroversen Filme bekannt ist, in denen sich viele seiner weiblichen Hauptfiguren Frauenfeindlichkeit und Mobbing ausgesetzt sehen. Die Schauspielerin sagt, dass ihr die Werke des Filmemachers Angst eingejagt hätten, aber sie würden auch süchtig machen. Die Britin fand, dass die isländische Sängerin Björk in Lars von Triers 'Dancer in the Dark' unglaublich gewesen sei, und fand die Performance von Schauspielerin Emily Watson in 'Breaking the Waves' sogar noch stärker.
"Es hat mich verdammt noch mal ausflippen lassen und dann schaute ich mir 'Breaking the Waves' an, weil ich mehr von [Lars] von Triers Zeug sehen wollte, und Emily Watsons Performance war sogar noch besser als die von Björk", erzählte die Beauty über das erste Mal, als sie 'Dancer in the Dark' sah.
Weil sie so viele mutige Filme besitzt, habe ein Freund, der einmal ihre Kino-Kollektion studierte, sie aufgezogen, dass sie wohl eine Faszination für Gewalt und Mord habe, gestand sie. "Ein Freind sah sie sich einst an und fragte: 'Gott, hast du einen Fimmel für die Todesstrafe?", erinnerte sich Gemma Arterton. © Cover Media