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Gemma Arterton: Kalkül-Besuch von Freundinnen

Bild von Gemma Arterton

Frauen: Gemma Arterton (24) findet, ihr neuer Film 'Prince of Persia: Der Sand der Zeit' ist ein tolles Kinovergnügen, weil es ein Hollywoodstreifen alter Schule sei - und davon abgesehen lohne sich der Blick auf den Oberkörper des Titelheldens Jake Gyllenhaal. Der unterzog sich für seine Rolle einem harten Training und Arterton findet, das habe sich voll ausgezahlt. Tatsächlich hat die schöne Britin so sehr von dem Body ihres Mitspielers geschwärmt, dass viele ihrer Freundinnen entschieden, sich selbst zu überzeugen und in die Wüste reisten: "Man sollte sich den Film ansehen, weil Jake Gyllenhaal in ihm zu sehen ist", erklärte die Aktrice gegenüber 'E! Online', als sie gefragt wurde, warum Kinobesucher ihren Film dem neuen 'Sex and the City'-Streifen vorziehen sollten. "Es gibt keine wirklich heißen Typen in 'Sex and the City'. Es gibt ganz tolle Outfits, aber in 'Prince of Persia' gibt es eine Menge Testosteron, das ist doch ziemlich sexy. Und Jake hat einfach diesen Effekt auf Leute. Sie wollen in seiner Nähe sein. Man fühlt sich wirklich gut bei ihm. Er ist sehr süß und nimmt sich selbst nicht zu ernst, was ziemlich erfrischend ist. Er hat sich den Ar*** abgearbeitet, um diesen Körper zu kriegen. Er hat einfach nicht aufgehört. Es ist wie eine Skulptur."

Vielleicht ließ sich Gemma Arterton von dieser Skulptur etwas zu sehr ablenken, denn der dunkelhaarige Männerschwarm gestand auch, dass sie nach dem Dreh ihrer ersten Szene zerschrammt und verschämt zurückblieb. Die Schauspielerin war gestolpert: "Die Kameras waren auf mich gerichtet und plötzlich war ich nicht mehr zu sehen, weil ich den Berg heruntergefallen war", lachte sie. "Ich war gedemütigt."

Eine ähnlich peinliche Erfahrung verriet auch Jake Gyllenhaal, der am Montag völlig aus dem Konzept gebracht wurde, als er Tom Cruise traf. Die beiden waren dabei, als Produzent Jerry Bruckheimer mit einem Stern auf dem Hollywood Boulevard geehrt wurde. Gyllenhaal gab zu, dass ihm die Worte fehlten, als er einem seiner Idole gegenüberstand: "Tom sagte: 'Wie geht's Dir, Mann' und ich antwortete: 'Uh-uh-uh', ich wusste einfach nicht, was ich sagen sollte", gab er zu.

Sympathisch, dass auch Hollywood-Durchstarter wie Jake Gyllenhaal und Gemma Arterton ab und an schwache Momente haben. © Cover Media



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