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Franck Ribéry: Sein Klub hält zu ihm

Bayern zählt auf ihn: Es war ein Schock, als klar war, dass Franck Ribéry (27) nicht nur als Zeuge im Prozess gegen einen Zuhälterring auftreten würde, sondern, dass er Kunde der damals minderjährigen Prostituierten Zahia D. war. Zweimal, so die 'Bild'-Zeitung, haben sich der Mittelfeld-Spieler und die heute 18-Jährige getroffen, einmal an seinem 26. Geburtstag. Für ihre Dienst soll Ribéry der vollbusigen Schönheit 700 Euro gezahlt haben.
Wie die Vorwürfe seine Karriere beeinflussen werden, ist noch nicht klar. Eigentlich haben sowohl 'Real Madrid' als auch der 'FC Barcelona' Interesse an Ribéry angemeldet. Sein derzeitiger Verein, der 'FC Bayern München' stellt jedenfalls klar, dass sie voll hinter ihrem Spieler stehen, auch, weil sie eine Vertragsverlängerung wollen. Sie verzeihen ihm die Affäre, bezeichnen seine rote Karte als "normales Foul von vorne" und haben auch Verständnis dafür, dass er das Stadion vorzeitig verlassen hat: "Das war total in Ordnung. Oder hätte er warten sollen, bis sich die Meute der Fragesteller auf ihn stürzt?", so Bayern-Präsident Uli Hoeneß.
Was Franck Ribérys Frau Wahiba, mit der er zwei Töchter hat, zu dem ganzen Wirbel um ihren Mann sagt, ist bislang noch nicht bekannt. © Cover Media
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