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‚DSDS‘-Kandidat ein Lügenbold?

Böser Verdacht: Die Jury von 'Deutschland sucht den Superstar' war ziemlich entsetzt von Menowin Fröhlichs (22) schlechtem Auftritt am vergangenen Samstag. Der Sänger vergaß große Teile seines Textes und war reichlich unvorbereitet. Schließlich hatte er auch die gesamten Probentermine der Woche versäumt. Dafür gab der Vater von drei Kindern allerdings auch einen guten Grund an: Er habe sich Tag und Nacht um seine krebskranke Tante gekümmert, sogar im Krankenhaus auf einem Tisch geschlafen. Das soll eine eiskalte Lüge gewesen sein, wie die 'Bild'-Zeitung nun enttarnte: Denn statt Krankenhausluft schnupperte der Skandalsänger Diskonebel: "Er hat fröhlich getrunken und getanzt?, so ein Disco-Besucher zu Deutschlands größter Boulevardzeitung. "Dabei hat er sich aufgeführt, als wäre er ein Weltstar.? Das klingt nicht nach besorgtem Neffen. 'RTL'-Sprecherin Anke Eickmeyer zeigt sich sauer: "Wir verurteilen seine mangelnde Termindisziplin und Unzuverlässigkeit. Wie Menowin 'DSDS' als Chance für sein Leben nutzt oder auch nicht, das muss er selbst wissen."
Vielleicht wollte sich der Sänger nur ein wenig vom Krankenbesuch ablenken? Falsch, auch tagsüber kann Fröhlich nicht allzu viel Zeit mit seiner Tante verbracht haben - er ließ sich seinen Namen auf den Unterarm tätowieren. Vielleicht sollte er seinen anderen Arm mit einer besseren Entschuldigung verzieren lassen, eine kranke Verwandte nimmt ihm bestimmt niemand mehr ab! © Cover Media