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Drew Barrymore: Hotelzimmer ist ein Chaos

Bild von Drew Barrymore

Chaos-Tante: Schauspielerin Drew Barrymore sagt (35), sie sei so unordentlich, dass ihr Hotelzimmer "aussieht, als ob Sid Vicious dort lebt".

Die Aktrice ('Everybody's Fine') hat eine erfolgreiche Hollywood-Karriere, die beinahe 30 Jahre umspannt, und hat in sich in den vergangenen Jahren dem Produzieren und Regieführen zugewandt. Die Schöne gesteht, dass sie zwar sehr organisiert sei, wenn es um ihre Karriere geht, im Haushalt hingegen zeige sie nicht dieselben Fertigkeiten.

Der Star sagte, wenn sie der Arbeit wegen auswärts in Hotelzimmern wohne, würden ihre Zimmer letztendlich aussehen, als seien sie von dem verstorbenen Punkrock-Star Sid Vicious von der 70er Jahre Band 'The Sex Pistols' verwüstet worden.

"Ihr solltet mein Hotelzimmer jetzt im Moment sehen. Es sieht aus, als lebe Sid Vicious dort. Es ist absolut verrückt", lachte die Blondine in einem Interview mit dem Magazin 'Stylist':

Für ihr Regiedebüt 'Whip It' aus dem Jahr 2009 erhielt die Blondine sehr gute Kritiken und sie dankt ihrer strengen Arbeitsmoral für den Erfolg des Films. Sie sagte, sie wünschte, sie könnte für sich selbst genauso gut sorgen wie sie sich um ihre Filme kümmert.

"Als Regisseurin war ich immer pünktlich, ich hatte die Aufnahmen aufgelistet, das Storyboard gemacht, ich wusste genau, was ich wollte, und hatte auf jede Frage eine Antwort. Wenn es ums Filmemachen geht, bin ich so penibel wie es nur geht. Aber mein wirkliches Leben ist ein Desaster ... Ich muss jemanden anrufen, um zu helfen, weil es anfängt merkwürdig auszusehen. Ich bin einfach eine Chaotin", erklärte sie und gestand: "Mein Schreibtisch ist ein Durcheinander, ich bin nie organisiert, ich verliere alles."

Die Mimin spielte in dem Sommer-Hit 'Going the Distance' an der Seite ihres On-Off-Freundes Justin Long (32). Die romantische Komödie dreht sich um ein Paar, das versucht, seine Fernbeziehung am Laufen zu halten, und Barrymore verriet, dass sie sich mit ihrem Charakter identifizieren konnte, da sie und ihr Liebster oftmals getrennt voneinander seien.

Dann scherzte sie, dass ihre Arbeit so oft ihr wahres Leben zu reflektieren scheint, dass sie angefangen habe, zu denken, sie sollte das Schauspielern aufgeben. "Ich weiß nicht. Ich schätze, es war schon immer diese Realität. Aber es lässt mich über eine frühe Rente nachdenken!", lachte Drew Barrymore, als sie gefragt wurde, ob sich die Grenzen zwischen ihrem wahren Leben und ihren Leben auf der Leinwand verwischt hätten. © Cover Media



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