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Barack Obama erhält Friedensnobelpreis

 Barack Obama © WENN Barack Obama ist der 2009er Friedensnobelpreis zugesprochen worden - weniger als ein Jahr nachdem er sein Amt als Präsident der USA antrat.

Obama, der die US-Präsidentschaft im Januar antrat, wurde der angesehene Preis für seine "außergewöhnlichen Bemühungen, internationale Diplomatie und Zusammenarbeit zwischen Völkern zu stärken" zugesprochen, so das Nobelpreiskomitee.

Die offizielle Erklärung lautet weiter: "Nur sehr selten hat ein Mensch in gleichem Maße wie Obama die Aufmerksamkeit der Welt gewonnen und ihren Menschen Hoffnung auf eine bessere Zukunft gegeben. Seine Diplomatie gründet auf dem Konzept, dass jene, die die Welt anführen, dies auf der Grundlage von Werten und Einstellungen machen müssen, die von der Mehrheit der Weltbevölkerung geteilt werden."

Die Bekanntgabe des Friedensnobelpreises - in den USA war es da noch früh am Morgen - löste in Washington teilweise ungläubiges Staunen aus. Das Weiße Haus reagierte zunächst mit Sprachlosigkeit.

Der Präsident selbst ließ sich mit einer öffentlichen Reaktion Zeit. Er habe auf die Ehrung mit "Demut" reagiert, berichtete der Fernsehsender CNN und berief sich auf dessen Berater.

Was meint ihr dazu? Ist das berechtigt oder sind das nur Vorschusslorbeeren für Obama?




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