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Warum Sport nicht immer beim Abnehmen hilft
Erfolgserlebnisse beim Sport sind das A&O. Eine Verringerung des Bauch- oder Hüftumfang ist bei den meisten das Ziel. Blöd: Wenn der Effekt trotzt regelmäßigem Trainings nicht eintritt. Was tun?
Fehlende Abwechslung
Wer immer dieselben Übungen beim Sport macht, riskiert, dass eine Gewöhnung des Körpers eintritt und der Körper nicht mehr so viel verbrennt. Daher: Trainingsprogramm häufiger wechseln.
Ausdauertraining wichtig
Die aeroben Übungen sind wichtig um abzunehmen. Um genügend Kalorien zu verbrennen, sollte man 30-45 Minuten laufen oder Fahrradfahren, und das drei bis vier Mal in der Woche. Das kurbelt den Stoffwechsel an. Am besten ist Intervall-Training, das lässt das Fett schmelzen.
Zu wenig Engagement
Ihr habt euch überwunden und seid im Fitnessstudio angekommen? Sehr gut, doch jetzt heißt es dranbleiben.
Mit Überzeugung und Konzentration trainieren heißt es jetzt. Pausen nur einlegen um von Gerät zu Gerät zu gehen. Einen Spaziergang auf dem Laufband zu machen, damit ist es nicht getan. Im Fitnessstudio wird geschwitzt. Tipp: Am besten alleine ins Fitnessstudio gehen, dann wird man nicht abgelenkt. Ein Mix aus Ausdauergeräten und Kraftgeräten ist empfehlenswert. Und mehr Gewicht und weniger Wiederholungen - das lässt die Muckis wachsen.
Innerhalb von nur 2 Monaten könnt ihr durch Krafttraining das Körperfett um drei Prozent reduzieren. Denn Muskeln verbrennen mehr Kalorien als Fett. 100 Kalorien zusätzlich verbrennen Frauen nach einem einstündigen Training mit Gewichten.
Trinken, trinken, trinken
Wer schwer trainiert, der verliert viele wichtige Nährstoffe wie etwa Natrium. Das muss ausgeglichen werden. Mindestens 1 1/2 Liter Wasser sollten es sein. Denn durch das Trinken von Wasser oder Saftschorlen wird unserer Stoffwechsel bei Laune gehalten, was für den Fettabbau elementar ist.
Zu viel Essen
Sport kann hungrig machen. Doch nur weil ihr ein bisschen Sport gemacht habt, heißt das nicht, das ihr danach alles in euch hineinstopfen dürft. Denn Achtung: Der Energieverbrauch beim Sport ist oft viel geringer als gedacht. Der After-Workout-Snack sollte proteinhaltige Kost mit wenig Kohlenhydraten enthalten. So werden nämlich die Muckis gefüttert und nicht die Fettspeicher.
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