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Lästige Härchen endlich für immer los? Der Philips Lumea im Praxistest
Auch wenn sie im Winter kaum jemand sieht, so sind sie doch da: die lästigen Härchen auf Beinen, Achseln und in der Bikinizone. Doch es ist Rettung in Sicht.
Denn zur Haarentfernung gibt es zwar eine ganze Reihe von Helfern, doch der Wunsch vieler Frauen nach einer unkomplizierten, zuverlässigen und vor allem langanhaltenden Methode bleibt bislang nicht ohne Nebenwirkungen. Dauerhaftes Rasieren beispielsweise reizt die Haut und die Härchen sind am nächsten Tag spätestens wieder fühlbar. Wachsen oder Epilieren ist äußerst schmerzhaft und die Züchtungsphase eher unangenehm.
In Zusammenarbeit mit führenden Dermatologen wurde daher der kompakte, kabellose Lumea speziell für Frauen entwickelt. Dieses Haarentfernungssystem nutzt die Intense Pulsed Light (IPL)-Technologie, die auch in Kosmetiksalons zur Haarentfernung eingesetzt wird. Unerwünschte Härchen werden entfernt, bevor man sie sehen oder gar fühlen kann. Alle zwei bis vier Wochen angewendet, ermöglicht Lumea dauerhaft gepflegte, streichelweiche Haut ohne eingewachsene Härchen und Stoppelwuchs.
Der Philips Lumea eignet sich besonders für eine sanfte Anwendung unter den Achseln, in der Bikinizone und an den Beinen. Der Umstieg von einer herkömmlichen Enthaarungsmethode zu Lumea ist dabei ganz einfach.
Und so funktioniert's: Die betroffenen Stellen sollten vor der Behandlung rasiert werden. Wer normalerweise seine Haare durch Epilation oder Wachs entfernt, sollte vor dem ersten Einsatz zunächst warten, bis die nachgewachsenen Haare wieder deutlich zu sehen sind und sie dann rasieren. Die Rasur erzielt ein besseres Ergebnis, denn die Lichtenergie kann so besonders wirksam in die Haarwurzel geleitet werden. Außerdem sollte die Haut frisch gereinigt, trocken und fettfrei sein.
Das Gerät wird senkrecht auf die Haut aufgesetzt. Dabei brauchen das drei Quadratzentimeter große Sichtfenster und der Sicherheitsring direkten Kontakt zur Haut. Dann einfach die Blitztaste drücken und damit einen Lichtimpuls auslösen.
Der Sicherheitsring verhindert unbeabsichtigte Lichtblitze, so kann der Lichtimpuls durch die Blitztaste erst ausgelöst werden, wenn er vollständigen Hautkontakt hat. Für die Enthaarung der Achselhöhlen kann mit einer Behandlungszeit von circa zwei Minuten pro Seite gerechnet werden, für ein Bein etwa eine halbe Stunde und für den Bikinibereich acht Minuten.
Die ForHer-Redaktion hat den Praxistest gewagt
Zugegebenermaßen sieht das Philips Lumea Gerät ein wenig wie eine Laserwaffe aus den früheren Star Trek Folgen aus und wenn es blitzt, ist das schon etwas gewöhnungsbedürftig. Aber von den Ergebnissen sind wir restlos begeistert. Zwar sind nicht alle Haare nach mehreren Anwendungen entfernt, aber:
1. Die Haut ist fühlbar zarter.
2. Die nachwachsenden Haare sind ganz weich.
3. Keinerlei Rasierpickelchen oder Entzündungen.
4. Die Haare werden sichtbar weniger und sind kaum noch spürbar.
Unser Fazit: Warum sich nicht einfach selbst ein Weihnachtsgeschenk mit diesem Wunderwerk der Technik, dem Philips Lumea (UVP 499 Euro), machen? Und bis zum nächsten Sommerurlaub sind die lästigen Härchen passé.
Und wer noch skeptisch ist, den überzeugt vielleicht die Geld-zurück-Garantie. Sollte der Philips Lumea im Praxistest nicht überzeugen, der kann innerhalb von 60 Tagen das Produkt ohne Angaben von Gründen zurückgeben. Diese Aktion ist auf den Kauf bis zum 31.01.2011 begrenzt.

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