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Hygiene im Alltag
Tägliches Duschen gehört für viele Menschen zur Körperpflege dazu. Doch unbedingt nötig ist das nicht. Viel wichtiger: Händewaschen. Besonders in öffentlichen Toiletten lauert Gefahr in Form von gefährlichen Keimen. Und das ist leider Fakt: Nur jeder Dritte wäscht sich nach dem Toiletten-Besuch eines öffentlichen WCs mit Wasser und Seife die Hände.
Tägliches Duschen muss nicht sein
Tägliches Duschen hat nichts mit besserer Hygiene zu tun, es dient vielmehr unserem Wohlbefinden. Besonders für die Haut ist jeden Tag duschen eine Belastung. Wer lange und heißt duscht riskiert, dass die Haut austrocknet.
Zwei- bis dreimal die Woche duschen ist völlig ausreichend für alle, die keine körperliche Arbeit verrichten müssen. Das heißt natürlich nicht, dass man sich nicht zwischendurch waschen darf.
Keime in öffentlichen Toiletten
Händewaschen nach dem Toilettengang ist sehr wichtig, um sich und andere vor Infektionen zu schützen. Vor allem in öffentliche Toiletten übertragen sich schnell Bakterien und Viren, die zu Magen-Darm-Infektionen führen können. Wenn ihr zwar eure Hände wäscht dann aber wieder die Türklinke anfasst und später dann ein Eis kauft, bekommt ihr die infektiöse Viren von der Toilette direkt in den Mund. Mit dem Händewaschen wird diese Viren-Kette unterbrochen.
Handtücher regelmäßig wechseln
Handtücher sollten spätestens dann gewechselt werden, sobald sie schmutzig sind. Es genügt, Handtücher bei 40 bis 60 Grad zu waschen. Bei modernen Maschinen genügen auch niedrige Temperaturen.
Mundhygiene ist wichtig
Zweimal täglich Zähneputzen, das ist Pflicht und selbstverständlich. Für zwischendurch hilft auch eine Zahnpflegekaugummi. Genau wie die Zähne sollte auch die Zunge regelmäßig gereinigt werden sowie die Zahnzwischenräume.
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