Allgemein | Gewinnspiele

Gewinnt zum Kinostart von Exit Marrakech einen tollen Preis

EM_Poster_A3_rgb_300dpiRegisseurin und Oscar®-Preisträgerin Caroline Link kehrt nach dem internationalen Erfolg von „Nirgendwo in Afrika“ erneut nach Afrika zurück und präsentiert mit ihrem neuen Kinofilm
EXIT MARRAKECH (Kinostart 24.10.2013) ein außergewöhnliches Familiendrama vor der faszinierenden Kulisse Marokkos.

Als der 17-jährige Ben (Samuel Schneider) seinen Vater Heinrich (Ulrich Tukur), den gefeierten Regisseur, der in Marrakesch an einem internationalen Theaterfestival teilnimmt, besucht, beginnt für ihn kein Märchen aus Tausendundeiner Nacht. Seine Umgebung ist ihm genauso fremd wie sein geschiedener Vater, mit dem er zum ersten Mal seit langer Zeit wieder seine Sommerferien verbringen soll. Während die beiden immer weiter auseinanderdriften, öffnet sich Ben mehr und mehr dem ihm fremden Land und sucht sich, fernab von Vaters Luxushotel, seine eigenen Wege in der unbekannten Welt. Er verliebt sich in die junge Karima (Hafsia Herzi) und folgt ihr in ihr entlegenes Heimatdorf im Atlasgebirge. Als Ben sich tagelang nicht meldet, macht sich Heinrich erst widerwillig, dann zunehmend besorgt, auf die Suche nach seinem verschwundenen Sohn. Während sie beide das ihnen fremde Land bereisen, scheint alles möglich zu sein: sich endgültig zu verlieren oder einander wieder neu zu finden…

Die Schönheit des Orient

Marrakech bietet für diese Geschichte das ideale Setting. Die Stadt im Herzen Marokkos verbinden Viele mit einem Hauch von Orient – geheimnisvoll, fremd und anziehend zugleich. Orientalische Tradition trifft hier auf moderne Lebensart, arme Bevölkerungsschichten auf wohlhabende Marokkaner und betuchte Europäer. Selbst Stars wie Madonna und Mick Jagger zieht die lehmfarbene Stadt und ihr kulturelles Angebot an. Hier scheint tatsächlich alles möglich zu sein. Zum Kinostart von EXIT MARRAKECH nehmen wir Sie mit auf die Reise von Ben und Heinrich und bringen Ihnen die „Perle des Südens“ näher.

Ort der Geschichtenerzähler, Schlangenbeschwörer und Gaukler

ExitMarrakech_001Djemma el Fna ist wohl eines der ersten Bilder, die einem zu Marrakech in den Sinn kommen. Der große belebte Marktplatz (eine frühere Hinrichtungsstätte) inmitten dieser fast 1000 Jahre alten Stadt ist Anziehungspunkt für Einheimische wie Touristen. Seine besondere Atmosphäre entfaltet sich aber erst vollends, wenn abends die Sonne untergeht: Händler bauen ihre Essensstände auf mit gegrilltem Fleisch, Gemüse, Suppen und natürlich der berühmten Tanjia, einem traditionellen Gericht aus dem Tontopf. In der Dämmerung steigen Rauchfahnen der Holzkohlegrills auf, fremdartige Gerüche durchziehen die Luft, Musiker berauschen mit orientalischen Klängen auf traditionellen Instrumenten, und Schlangenbeschwörer, Wahrsager und Geschichtenerzähler ziehen die Menge im Schein von Lampen und Feuern in ihren Bann.

Verwinkelte Gassen, geschäftiges Treiben und Feilschen

ExitMarrakech_007Nur ein paar Meter hinter dem Djemma el Fna beginnt der Souk von Marrakech – das Reich des Handels und Handwerks. Durch ein Labyrinth von engen Gassen kommt man vorbei an allerlei Ständen mit imposant drapierten Gewürzen und Oliven, bunten Tüchern, Lampen und Teppichen, Schmuck und verzierten Spiegeln. Lederverabeiter und Kupferschmiede bieten feingearbeitete Produkte wie Taschen und Teekannen feil, und Frauen können sich ein „marokkanisches Tattoo“ mit Henna auf die Haut malen lassen. Die Vielfalt der Waren, der Farben und Gerüche, das Wirrwarr der Leute im Spiel von Licht und Schatten lassen Besucher schon mal zwischen dem Gefühl von Überforderung und Überwältigung schwanken.

ExitMarrakech_002Am Fuße des Atlasgebirges gelegen, gehört Marrakech neben Fès, Meknès und Rabat zu den Königsstädten Marokkos. Einst war sie die Landeshauptstadt und gilt auch als Tor zur Sahara. Folgt man der Route von Händlern und Nomaden, bietet sich ein starker Kontrast zur pulsierenden Stadt: Durch weite, karge Hügellandschaften gelangt man über Serpentinen in entlegene Bergdörfer, wo das Leben ursprünglich und einfach ist. Strom und fließendes Wasser gehören hier zur Seltenheit und Ziegen und Hühner zum Bild der Berber-Siedlungen. Hier sind Tradition und Spiritualität allgegenwertig, aber auch der Ernst des Überlebens in der Abgeschiedenheit.

Caroline Link fängt in ihrem Film authentisch Atmosphäre, Lebensart und Kultur des nordafrikanischen Landes ein. Sie zeichnet ein Bild, das nicht touristisch verklärt ist, sondern auch die ärmlichen Verhältnisse und den Kontrast zeigt, der sich insbesondere in der Bevölkerung der einstigen Hauptstadt offenbart. Ein Film, der Lust macht, dieses fremde Land einmal selbst zu bereisen und seine Kultur zu ergründen.

AburyTascheDas Beste: Zum Kinostart von EXIT MARRAKECH verlosen wir neben zwei Kinogutscheinen eine handgenähte ABURY Vintage Berberbag aus feinem Ziegenleder, bestickt mit traditionellen Mustern (Wert 390 Euro).

Was ihr dafür machen müsst: Postet in dem Kommentarfeld, was ihr an Marrakech am schönsten findet.

Und mit jeder Tasche hilft ABURY den Frauen in Marokko - erfahren Sie mehr unter www.abury.net

Teilnahmeschluss ist der 14. Oktober 2013

 

Der glückliche Gewinner steht leider bereits fest!



Weitere Artikel

    Kommentare