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Zum Star-Look mit hairdo Extensions
Im Oktober 2006 fand in den USA der erfolgreiche Launch von hairdo statt. 7000 Salons bieten dort mittlerweile die hairdo-Produkte an. Seit 2007 sind die Extensions auch bei uns erhältlich.
Das nicht alle Stars von Natur aus mit einer wallenden Haarmähne ausgestattet sind, wurde spätestens dann klar, als Kate Moss dieses Jahr in einem Berliner Club eines ihrer Haar-Extensions verlor.
Hätte Kate Moss die hairdo Extensions verwendet, wäre ihr diese Peinlichkeit bestimmt erspart geblieben. Das verlorene Haarteil wurde übrigens bei Ebay für einen guten Zweck versteigert.
Fakt ist, dass Extensions bisher immer sehr kostspielig und aufwendig einzusetzen waren. Teilweise mussten die Haarteile an das eigene Haar angeschweißt werden.
Mit dem neuen Clip-In-System von hairdo, das Promi-Friseur Ken Pavés zusammen mit der amerikanischen Firma „HairUwear“ entwickelte, werden die Extensions an die eigenen Haare mit einem patentierten Clip-In Verfahren unsichtbar ein- und ausgeclipt.
Dadurch wird der Glamour-Look auch von daheim aus schnell umgesetzt, denn ob sexy oder romantisch, ob wilde Locken oder glatter Haarlook, durchgestuft oder voluminös - mit den passenden Extensions soll die Traumfrisur schnell selbst gezaubert werden können.
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Jessica Simpson © hairdo
Die Preise liegen zwischen 89 und 99 Euro für die Extension aus Kunsthaar und um 485 Euro für die Echthaarextension. Die Echthaarversion lässt sich zudem schneiden, in Locken legen, toupieren oder färben.
Zum Kundenstamm von Ken Pavés gehören neben Jessica Simpson auch ihre Schwester Ashlee, Jennifer Lopez, Carmen Electra oder Céline Dion.
Mittlerweile gibt es mehrere Salons in Deutschland, die hairdo Extensions vertreiben. Dazu zählt übrigens auch Haar-Guru Udo Walz.. Zudem sind die Extensions auch online und telefonisch bestellbar unter hairdo.de.

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