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Telefoninterview: Richtig vorbereiten

Telefoninterview: Richtig vorbereiten © 2010 iStockphoto LPNach der Bewerbung folgt das Vorstellungsgespräch - das war einmal. Denn das Telefoninterview gehört mittlerweile bei der Auswahl von Bewerbern zum Standard - vor allem bei größeren Unternehmen mit vielen Bewerbungen. Ein vermeintlicher Stolperstein auf den viele nicht vorbereitet sind. Denn das Telefoninterview erfolgt oft unverhofft.

Daher: Rechtzeitig vorbereiten, d.h. sich mit dem Unternehmensprofil vertraut machen aber auch mit der Stelle, auf die man sich beworben hat.

Tipp: Originelle Sprüche auf dem Anrufbeantworter lieber löschen, denn die können schnell einen unprofessionellen Eindruck hinterlassen ,solltet ihr nicht erreichbar sein.

Erwischt euch der Anruf gerade beim Autofahren oder anderen unpassenden Gelegenheiten, schlagt dem Personaler ruhig einen zeitnahen Ausweichtermin vor. Er wird dafür Verständnis haben.

Ein Telefoninterview ist ein kleines Bewerbungsgespräch
Bei diesem Telefonat werden in der Regel offene Fragen geklärt. Wer hier einen guten Eindruck hinterlässt, erhöht seine Chancen auf ein Vorstellungsgespräch.

Interviewthemen können beispielsweise Lücken im Lebenslauf sein, Unklarheiten in den Bewerbungsunterlagen, fehlende Angaben wie Gehaltsvorstellungen und auch sprachliche Anforderungen können vom Personaler überprüft werden.

Außerdem wird in der Regel häufig die Frage gestellt warum man sich bei diesem Unternehmen beworben hat respektive warum es gerade diese Position sein soll. Denkt im Vorfeld zudem gut über eure Stärken und Schwächen nach, denn auch danach wird man euch fragen.

Eine gute Vorbereitung ist die Voraussetzung für ein erfolgreiches Telefoninterview und die Einladung zu einem Vorstellungsgespräch, die in den darauffolgenden Tagen folgen wird.

Unser Tipp: Selber Fragen stellen. Am Ende des Gesprächs solltet ihr ein paar Fragen parat haben: Werden Fortbildungen angeboten? Wie wird mein Arbeitsumfeld aussehen? Gibt es regelmäßige Teammeetings? Oder: Wie sieht das weitere Bewerbungsprozedere aus?

Das solltet ihr beim Telefoninterview vermeiden
Fragen zu Urlaubs- und Krankheitsregelungen hinterlassen einen schlechten Eindruck. Diese Fragen sind erst dann angemessen wenn es ernst wird.

Dem Personaler ins Wort fallen
Mangelnde Kommunikationsfähigkeit am Telefon fällt besonders negstiv ins Gewicht. Also: Gesprächspartner ausreden lassen sowie auf Aussprache (klar und deutlich) Sprachgeschwindigkeit und -lautstärke achten. Und: Auf den Punkt kommen sich jedoch nicht aus der Nase ziehen lassen.

Übrigens: Mit einem Telefoninterview kann der Personaler schnell herausfinden ob der Bewerber passt oder nicht und ob er sympathisch ist - sowohl Bewerber als auch Arbeitgeber können so viel Zeit und Geld sparen.



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