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Richtige Haarpflege im Winter

Trockene Heizungsluft und eisige Kälte: Das mögen unsere Haare so gar nicht. Denn in der kalten Jahreszeit trocknen sie oft aus und werden spröde.
Uns das liegt am ständigen Wechsel zwischen feuchtkalter Straßenluft, Wind, Schnee, Regen und staubtrockener, viel zu warmer Heizungsluft. Das strapaziert selbst die gesundeste Mähne.
Das Resultat ist Spliss in denSpitzen, fettiger Ansatz oder im schlimmsten Fall sogar Schuppen.
Egal ob elektrische Haare, trockener Kopfhaut, platten Wollmützen-Pony oder fusseligen Spitzen - wir haben die Lösung für euch! Hier sind überlebenswichtige Tipps für die Haarpflege wintergestresstem Haar.
Fliegendes Haar
Das hilft: Naturkämme oder Bürsten mit antistatischen Effekt bändigen fliegendes oder widerspenstiges Haar. Sehr gut auch: Haarpflegeprodukte mit einer Anti-Statik-Formel aus Panthenol verwenden. Dabei wird das Haar wird intensiv mit Feuchtigkeit versorgt, die statische Aufladung der Haare wird verhindert.
Fliegendes Haar kann auch ein Grund für Wassermangel sein. Also: Immer genügend Wasser trinken am besten 2-3 Liter am Tag(besser: ohne Kohlensäure) oder Haare nach dem Shampoonieren mit Quellwasser aus. das wirkt Wunder!
Schuppen durch trockene Heizungsluft
Das hilft: Anti-Schuppen-Produkte mit Wirkstoffen, die selbst von empfindlicher Haut vertragen werden. Gegen juckende und trockene Kopfhaut helfen Shampoos z.B. mit antibakteriellem Teebaumöl und feuchtigkeitsspendendem Färberdistelöl.
Platte Mützen Haare
Mützen und Hüte machen das Haar platt. Resultat: Sie sehen aus wie angeklatscht.
Das hilft: Morgens kopfüber den Ansatz föhnen, anschließend sogt ein Ansatzspray für Stand und Halt. Das Spray lässt sich auch prima mitnehmen und den Ansatz auffrischen, wenn ihr die Mütze abgenommen habt.
Stumpfes, trockenes Haar
Das hilft: Pflegekuren mit einer feuchtigkeitsspendenden Formel, die poröse Stellen glätten. Oder selber machen: 3 Esslöffel farbloses Hennapulver, 1 Esslöffel Kräutertee, 1 Esslöffel gemahlener Kaffe sowie 2 Esslöffel Kokosöl und 1 Esslöffel Joghurt mit etwas Wasser zu einer breiigen Paste mischen. Gleichmäßig auf dem Haar verteilen, unter einem Handtuch eine halbe Stunde einwirken lassen und danach gründlich ausspülen.
Eine noch größere Tiefenwirkung erziele ihr vor allem mit Haarpackungen oder Haarmasken. Durch ihre nährenden und pflegenden Substanzen stärken sie die Haarwurzeln und legen einen Schutzfilm um das Haar. Netter Nebeneffekt: Das Haar erhält einen natürlich seidigen Glanz. Tipp: Über Nacht einwirken lassen und erst am morgen ausspülen.
Sehr gut auch: Thermalsprays, die die Gesichtshaut befeuchten, sind auch gut für unsere Haare, da sie wichtige Nährstoffe enthalten. Der Feuchtigkeitskick lässt das Haar wieder glänzen. Und: Kopfkissenbezug wechseln. Denn eine Bezug aus Seide raut das Haar beim Schlafen nicht so stark auf.
In unserer Galerie haben wir euch die richtigen Produkte für die Haarpflege im Winter zusammengestellt. Klickt euch durch!
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