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Pasta und Basta Teil III

Pasta und Basta Teil III © elipa/pixelioIm letzten Teil unserer Pasta-Serie wurde gezeigt, wie man mit einer Pasta-Maschine Nudeln herstellt. Jetzt kommen die Saucen dran: vom Klassiker bis „schnell und lecker“. Die übliche Tomatensauce gibt es heute mal nicht.

Hier beginnt die „tomatenfreie Zone“. Nudeln kochen ist eine der leichtesten Übungen, wenn einige Grundregeln befolgt werden.

Als Faustregel rechnet man 50 g Nudeln pro Person und 100 g für ein Hauptgericht.
Da Pasta viel Platz und Wasser braucht immer einen Topf mit großer Fläche benutzen. Pro 100 g Pasta mindestens 1 L Wasser einkalkulieren.

Wenn das Wasser kocht, werden Salz, Öl und die Pasta hinzugetan. Umrühren nicht vergessen, sonst bleibt die Pasta am Topfboden kleben.

Die Pasta ist gar, wenn sie beim Probieren, noch einen leichten Biss hat, also „al dente“ ist. Sie wird dann sofort abgeschüttet und mit Wasser abgekühlt. Das Wasser darf ruhig heiß sein, wenn die Pasta gleich serviert werden soll.

Die Garzeit liegt bei 5-10 Minuten, ist aber immer von der Dicke der Nudeln abhängig.
Wichtig ist, immer erst die Sauce fertig zu kochen und dann erst die Pasta!

Jetzt folgen ein paar leckere Rezepte. Wir starten mit einer einfachen Sauce, die schnell zubereitet werden kann. Ein Rezept extra für Singles.

Penne mit scharfer Olivensauce

Zutaten für 1 Person
100 g Penne
50 ml Olivenöl
½ Teelöffel gemahlener Ingwer
1 Knoblauchzehe (zerdrückt)
1 Esslöffel Kapern
50 g schwarze Oliven (entsteint und in Scheiben geschnitten)
Cayennepfeffer und Salz
Basilikum

Zubereitung

  1. Wasser mit Salz zum Kochen bringen. Penne zufügen und 8-12 Minuten oder nach Packungsanweisung bissfest kochen.
  2. Die Penne abgießen und in den Topf zurückgeben. Öl, Ingwer, Knoblauch, Kapern und die Oliven hinzufügen.
  3. Mit Salz und Cayennepfeffer abschmecken und bei geringer Hitze 1-2 Minuten unter Rühren köcheln. Mit Basilikum garnieren und sofort servieren.

Vorbereitungszeit: ca. 10 Minuten
Garzeit ca. 15 Minuten

Noch ein Tipp: Da bei diesem Gericht das Olivenöl das tragende Element ist, sollte auf die Qualität besonderen Wert gelegt werden, denn so kann dieses Gericht richtig edel werden.
Hochwertiges Olivenöl trägt die Bezeichnung „ Natives Olivenöl extra“. Dieses Olivenöl entsteht aus der ersten Pressung (kalt gepresst) und darf maximal 1% Fettsäure enthalten. Je geringer der Fettsäureanteil ist, desto besser ist diese Art des Olivenöls.

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