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Pasta und Basta Teil II

Nudelmaschine von Atlas gesehen auf Nudelmaschinen.com"Was kommt heute auf den Tisch? Pasta und damit Basta!" Die Tüte auf und ab ins kochende Wasser- nix da, heute wird es etwas schwieriger. Im zweiten Teil unserer Nudel-Serie zeigen wir Euch, wie man die Pasta selber machen kann.

Bevor wir mit der Herstellung der Pasta beginnen, solltet Ihr Euch noch eine Nudelmaschine zulegen.

Keine Angst, man braucht keinen Schwertransporter, um sie nach Hause zu bringen und gute Einstiegsmodelle sind schon ab ca. 35 Euro erhältlich.

Wer kein Geld ausgeben möchte, muss den Teig selbst ausrollen und schneiden. Aber Vorsicht, das kann in Schwerstarbeit ausarten und ist anstrengend.

Mit einer Nudelmaschine kann man die unterschiedlichsten Arten von Pasta herstellen. Von der Ravioli bis zur Spaghetti.

Hier erst mal die Zutaten für den Teig:
Als Faustregel gilt 1 Ei / 100 g Hartweizengries, dazu 1 EL Öl und 1/4 TL Salz.

Grundrezept für 4 Personen

  • 300 g Hartweizengries
  • 3 Eier
  • knapp 1 TL Salz
  • 2-3 EL Olivenöl

Zubereitung:
Den Hartweizengries auf eine glatte Arbeitsfläche schütten, in die Mitte eine Vertiefung eindrücken und die Eier hineingeben, salzen und das Öl darüber träufeln. Mit Hilfe einer Gabel die Eier mit Salz und Öl verquirlen, dabei bereits etwas Gries untermischen.

Von Hand immer mehr Gries einarbeiten und weiterkneten, bis eine Teigkugel entsteht.

Dabei mit dem Handballen die Masse immer wieder fest zusammendrücken. Ist der Teig zu trocken, etwas Öl oder Wasser einarbeiten. Es dauert etwa 10-15 Minuten bis die Masse glatt und elastisch ist.

Der Pastateig kommt erstmal in den Kühlschrank.

Kleiner Tipp: Den Teig kann man auch mit einer Küchenmaschine herstellen -  das ist weniger anstrengend. Der Teig muss aber trotzdem noch mal mit den Händen durchgeknetet werden.
In Klarsichtfolie eingewickelt, lässt man ihn dann im Kühlschrank für etwa eine Stunde ruhen.

So der Teig ist fertig, nun wird die Pasta hergestellt.

Zuerst wird die Maschine aufgebaut (Gebrauchsanweisung ist beim Kauf dabei). Ein kleines Stück vom Teig wird abgeschnitten und mehrmals durch die Maschine ausgerollt.

Durch das mehrmalige Ausrollen wird der Teig immer geschmeidiger. Der Rollenabstand wird immer weiter verkleinert bis die gewünschte Teigdicke erreicht ist.

Zum Schneiden nimmt man den gewünschten Rollensatz. Die fertig geschnittenen Nudeln kann man nun noch zum Trocknen auf einen Ständer hängen. Fertig ist die Nudel!

Beim nächsten Mal zeigen wir Euch leckere Pasta-Rezepte!



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