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Gründliche Epilation – So geht’s
Endlich ist der Frühling zu spüren und es wird wieder Zeit uns der Haarentfernung zu widmen. Denn perfekt glatte Haut macht einen echten Luxuskörper aus. Wer sich über Wochen dieses Gefühl bewahren will, greift am Besten zum Epilierer.
Epilation als eine Alternative zur kosmetischen Haarentfernung
Die Epilation ist eine sehr effektive Methode der Haarentfernung, da die Hautoberfläche lange Zeit frei von Haaren bleibt und hat damit eine ähnliche Haltbarkeit wie beispielsweise die Waxing-Methode bei der Kosmetikerin. Und ist auch noch deutlich günstiger auf längere Zeit gesehen.
Epilationsschmerz und Hautirritationen
Da beim Epilieren das Haar an der Wurzel entfernt wird, ist es ganz klar, dass ein gewisses Schmerzempfinden vorhanden ist. Die erste Anwendung wird in der Regel als die schmerzhafteste empfunden; schon deswegen, weil dabei die größte Anzahl von Haaren entfernt werden muss.
Das Gute: Die Beschwerden lassen mit der Zeit fast vollständig nach, weil die Haare unterschiedlich lange brauchen um nachzuwachsen. Das bedeutet, dass durch wiederholtes Epilieren im Laufe der Zeit bei der einzelnen Anwendung weniger Haare entfernt werden müssen. Außerdem wachsen die Haare feiner nach.
Dies spricht dafür, dass sich das Schmerzempfinden bei der Epilation von Mal zu Mal verringert.
Das hilft gegen den Zupfschmerz
Der Zupfschmerz steht in direkter Verbindung zu der Anzahl der Haare, die auf einmal ausgezupft werden. Dem ließe sich durch ein Pinzettensystem begegnen, das weniger Pinzetten pro Reihe aufweist. Denn weniger Pinzetten bedeutet auch weniger Haare zur gleichen Zeit. Ideal wäre es, nur eine Pinzette pro Reihe zu haben, denn dann würde nur jeweils ein Haar gezupft.
Der Zupfschmerz lässt sich außerdem durch leichte Massage der Haut verringern. Ideal ist ein System, das die Haut aktiv stimuliert und zwar bevor und nachdem das Haar gezupft wird. Das zeigt den größten Effekt.
Als dritter Faktor spielt die Haarlänge eine Rolle. Bei einer Länge von 2 bis 5 mm reduziert sich ebenfalls das Schmerzempfinden.
Hautreaktion bei Epilation
Unabhängig davon, welche Epilationsmethode angewendet wird, verursacht die Haarentfernung immer eine gewisse Reizung. Die Neigung, Reaktionen zu zeigen, ist individuell verschieden.
Bei empfindlicher Haut oder solcher, die nicht an das Epilieren gewöhnt ist, kann es zu Juckreiz und Rötungen kommen. Wird die Haut vor dem Epilieren gekühlt, hilft dies solchen Erscheinungen vorzubeugen. Die Haut muss dazu für mindestens 30 Sekunden gekühlt werden.
Vorbereitung der Haut
Die Haut sollte möglichst frei von Fett- und Cremerückständen sein. Sehr gut ist ein vorbereitendes Körperpeeling zu machen. Dadurch werden die abgestorbenen Hautzellen entfernt, feine Haare können besser an die Hautoberfläche kommen und vom Epiliergerät erfasst werden.
Und: Immer nach dem Baden oder Duschen epilieren, denn ist die Haut weicher und die Haare lassen sich leichter entfernen. Da erwärmte Haut aber empfindlicher ist, ist es ratsam, die Hautpartien noch einmal kurz kalt abzubrausen. Da die Haut nicht feucht sein darf, ist sorgfältiges Abtrocknen wichtig.
Idealerweise sollte abends epiliert werden. So kann sich die eventuell gereizte oder gerötete Haut über Nacht beruhigen.
Hautpflege nach dem Epilieren
Empfehlenswert ist, eine Feuchtigkeitslotion oder Creme aufzutragen, um die Haut zu beruhigen. Ideal sind Produkte mit Aloe Vera, Allantoin oder Kamilleextrakt. Sie wirken beruhigend. Auch After-Sun Produkte eignen sich sehr gut.
Haarwachstum
Die Haare wachsen nach dem Epilieren innerhalb von 2 bis 4 Wochen nach. Denn das Haar wird an der Wurzel entfernt – nicht mit der Wurzel. Sie sind jedoch feiner und dünner.
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Der SatinPerfect ist das neue Luxusgerät von Philips. © Philips
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