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Grammys 2010 – Die Gewinner
Die Grammy-Awards sind die Oscars der Musikbranche. Für eine Nacht feiert sich die US-Musik-Szene.
Beyoncé, Lady Gaga und Taylor Swift - das sind die Abräumer der 52. Grammy Awards, die am 31.Januar 2010 verliehen wurden.
Besonders haushoch sahnte die 28-jährige Beyoncé Knowles ab, die für zehn Grammys nominiert war und 6 insgesamt nach Hause nehmen durfte. So viel wie keine Solokünstlerin vor ihr.
Ihr folgte die Country-Newcomerin Taylor Swift (unter anderem in der begehrten Kategorie „Album des Jahres“) mit 4 Awards und dieses Mal ohne Zwischenfall. Lady Gaga gewann zwei Grammys.
Lady Gaga begeisterte wie immer mit einer furiosen Bühnenshow, knappem Body und einem Piano-Duett mit Gaga-Altmeister Elton John.
Viel Rummel um Michael Jackson
Besondere viel Aufmerksamkeit wurde dem im Juni 2009 verstorbenen King of Pop geschenkt. Ein Gruppe bestehend aus Celine Dion, Usher, Jennifer Hudson, Smokey Robinson und Carrie Underwood zollte dem King of Pop – mit dem von ihm geschriebenen „Earth Song“ – musikalisch Tribut.
Besonders cool: Die Performance konnte sich das Saalpublikum und die TV-Zuschauer – passende Brille vorausgesetzt – in 3D betrachten.
Für einen sehr emotionalen Moment sorgte die Dankesrede der beiden Jackson-Kinder Paris und Prince Michael, die den Grammy für das Lebenswerk ihres Vaters entgegennahmen.
Welche Stars noch da waren, Grammys bekamen und wer mit welchem Outfit punkten konnte, zeigen wir euch in unserer Galerie. Klick euch durch!
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52nd Annual GRAMMY Awards © PR Photos 2010
Die wichtigsten Grammy-Gewinner im Überblick
Aufzeichnung des Jahres:
Use Somebody - Kings Of Leon
Album des Jahres:
Fearless - Taylor Swift
Song des Jahres:
Single Ladies - Beyoncé
Bester neuer Künstler:
Zac Brown Band
Gewinner in der Kategorie POP
Beste Sängerin:
Halo - Beyoncé
Bester Sänger:
Make It Mine - Jason Mraz
Beste Gruppe:
I Gotta Feeling - The Black Eyed Peas
Beste Kollaboration:
Lucky - Jason Mraz & Colbie Caillat
Bestes Album:
The E.N.D. - The Black Eyed Peas
Beste Dance-Aufnahme:
Poker Face - Lady GaGa
Bestes Dance-Album:
The Fame - Lady GaGa
Bestes traditionelles Pop-Album:
Michael Bublé Meets Madison Square Garden - Michael Bublé
Gewinner in der Kategorie ROCK
Beste Solo-Leistung:
Working On A Dream - Bruce Springsteen
Beste Gruppe:
Use Somebody - Kings Of Leon
Bester Song:
Use Somebody - Kings Of Leon
Bestes Album:
21st Century Breakdown - Green Day
Bestes Alternativ-Album:
Wolfgang Amadeus Phoenix - Phoenix
Gewinner in der Kategorie R&B
Beste Sängerin:
Single Ladies - Beyoncé
Bester Sänger:
Pretty Wings - Maxwell
Beste Kollaboration:
Blame It - Jamie Foxx & T-Pain
Beste traditionelle Performance:
At Last - Beyoncé
Bester Song:
Single Ladies - Beyoncé
Bestes Album:
Blacksummers' Night - Maxwell
Bestes zeitgemäßes Album:
I Am Sasha Fierce - Beyoncé
Gewinner in der Kategorie RAP
Bester Rapper:
D.O.A. - Jay-Z
Beste Kollaboration:
Crack A Bottle - Eminem, Dr. Dre & 50 Cent
Beste Rap-/Gesang-Kollaboration:
Run This Town - Jay-Z, Rihanna & Kanye West
Bester Song:
Run This Town - Jay-Z, Rihanna & Kanye West
Bestes Album:
Relapse - Eminem
Gewinner in der Kategorie COUNTRY
Beste Sängerin:
White Horse - Taylor Swift
Bester Song:
White Horse - Taylor Swift
Bestes Album:
Fearless - Taylor Swift
Gewinner in der Kategorie VIDEO
Bester Musik-Clip:
Boom Boom Pow - The Black Eyed Peas