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Barton spricht über ihren Zusammenbruch

Barton spricht über Krankenhausaufenthalt © PR PhotosMischa Barton hat zum ersten Mal über ihren kürzlichen Krankenhausaufenthalt gesprochen. Ursache waren demnach Probleme mit den Weißheitszähnen. Sehr glaubwürdig hört sich das jedoch nicht an.

Die Schauspielerin war im vergangenen Monat ins Cedars-Sinai Medical Center in Los Angeles gebracht worden, nachdem sie wegen eines nicht genannten "medizinischen Problems" die Polizei zu ihrem Zuhause in Hollywood gerufen hatte.

Barton sagt, dass sie einen Tiefpunkt erreichte, nachdem sie sich einer "furchtbaren" Operation an ihren Weisheitszähnen unterzogen hatte, die schief ging, wenige Wochen bevor sie mit den Dreharbeiten für die neue TV-Serie "The Beautiful Life" beginnen sollte.

Da sie keine Schmerzmittel nehmen konnte, während sie arbeitete, musste sie die Nachwirkungen des Eingriffs ohne angemessene Medikamente überstehen.

Barton zur US-Zeitschrift "Time Out New York": "Ich machte eine harte Teit durch, wo sich alles über mir aufbaute, und es war wie eine Verkettung unglücklicher Umstände, als ob mir alles auf einmal passiert."

Der Stress habe sie niedergeschlagen gemacht und zu ihrem Zusammenbruch am 16. Juli geführt.

Sie dementiert, einen Nervenzusammenbruch erlitten zu haben, gibt aber zu, dass die Strapazen "ziemlich schlimm" waren.

Barton: "Ich war eine Weile lang über alles niedergeschlagen. Manchmal muss man einen Tiefpunkt über Dinge erreichen und muss so gestresst sein, wie es geht, nur um sich wieder besser zu fühlen. Ich wurde vollkommen gestresst und konnte nicht mit allem umgehen."

Der Vorfall sei aber von der Presse und den prüfenden Blicken übertrieben worden, denen Stars in Hollywood ausgesetzt sind.

Barton: "Das Lustige ist, wenn all das in New York passieren würde, würde es niemanden kümmern."



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