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And the Oscar goes to…

Sean Penn durfte einen Oscar mitnehmen. © WENNSean Penn, Kate Winslet, Penelope Cruz, der verstorbene Heath Ledger und der Film "Slumdog Millionaire" waren die großen Gewinner der gestrigen Oscar-Verleihung.

Penn wurde für seine Leistungen in "Milk" zum besten Schauspieler gekürt und Winslet erhielt für ihre Rolle in "Der Vorleser" den Preis als beste Schauspielerin.

Es war Winslets erster Gewinn, nachdem sie zuvor bereits fünfmal für den angesehenen Filmpreis nominiert war.

Winslet, nachdem sie auf der Bühne Atem geholt hatte: "Ich würde lügen, wenn ich sagen würde, dass ich eine Version dieser Rede noch nicht gehalten habe. Ich war wohl acht Jahre alt und starrte in den Badezimmerspiegel und dies hier war eine Shampoo-Flasche. Nun, jetzt ist es keine Shampoo-Flasche."

Sie widmete ihren Oscar ihrer Familie und den "Der Vorleser"-Produzenten Anthony Minghella und Sydney Pollack, die beide 2008 gestorben waren.

Cruz erhielt den Oscar als beste Nebendarstellerin für "Vicky Cristina Barcelona" und warnte das Publikum verblüfft, "Ist hier schon mal einer in Ohnmacht gefallen? Ich könnte die erste sein," bevor sie ihre Dankesrede auf Englisch und auf Spanisch hielt.

Als Ledger für seine Rolle als "Joker" in "The Dark Knight" die Trophäe als bester Nebendarsteller zugesprochen wurde, erhoben sich Hollywoods Stars, als sein Vater, seine Mutter und seine Schwester auf die Bühne gingen, um die Auszeichnung für ihn entgegen zu nehmen und ihm bewegend Tribut zu zollen.

Der große Abräumer des Abends war jedoch der britische Film "Slumdog Millionaire", der acht der zehn Preise gewann, für die er nominiert war, darunter als bester Film und für Danny Boyle als bester Regisseur.

Bester fremdsprachiger Film wurde "Departures" aus Japan. Der australische Schauspieler Hugh Jackman beeindruckte als Oscar-Moderator und unterhielt die Gäste im Kodak Theater mit einer Reihe von Gesangs- und Tanznummern, darunter Duette mit Beyonce Knowles und Anne Hathaway.



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