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So sieht in unseren Nachbarländern das Weihnachtsessen aus

Der Baum ist mancherorts schon geschmückt und so langsam aber sicher sollten auch alle Geschenke besorgt werden. Damit man sich nicht in das große Einkaufsgetümmel vor den Feiertagen in den Supermärkten schmeißen muss, sollte man sich so langsam um die Zutaten für das Festessen kümmern. Doch was essen die meisten Deutschen eigentlich während der Feiertage? An Heiligabend soll nicht schiefgehen, daher werden meisten eher simple Speisen aufgetischt. Der unangefochtene Spitzenreiter an Heiligabend ist Kartoffelsalat mit Würstchen oder Frikadellen. Jeder vierte Deutsche (25 Prozent) favorisiert das Gericht am 24. Dezember.

Am ersten und zweiten Dezember wird es deutlich aufwendiger in deutschen Küchen. Auf Platz eins stehen hier sämtliche Variationen von Braten, egal ob Sauerbraten Gans oder Truthahn. Als Beilagen werden klassischerweise Klöße und Rotkohl serviert. Grundsätzlich lässt sich absolute Völlerei feststellen an den Weihnachtstagen. Doch das wirft die Frage auf, was in unseren Nachbarländern an Weihnachten auf den Tisch kommt. Wir gehen der Sache auf den Grund.

In Schweden wird das Weihnachtsfest sehr traditionell und leidenschaftlich zelebriert. Auch wenn der Hauptfeiertag der 24.12. ist, gehen am 13. Dezember mit dem Luciafest schon etliche Feierlichkeiten los. An Heiligabend wird der traditionelle Weihnachtsschinken Julskinka gekocht, der aber erst am nächsten Tag gegessen wird. Der kulinarische Mittelpunkt ist das Smörgåsbord. Dazu werden Fleischklößchen, Rotkohl, Rippchen und Schweinesülze serviert. Weitere traditionelle Speisen sind: Janssons frestelse („Janssons Versuchung“ - ein Gratin aus Kartoffelstäbchen und Hering), Lutefisk (Trockenfisch), Reispudding, Käse und Brot. Dazu wird Bier, Julmust (Kräuterlimonade), Glögg (ein Glückwein mit Mandeln und Beeren).

In Polen kommen am 24. Dezember ab 18 Uhr sage und schreibe zwölf verschiedene Gerichte auf den Tisch. Die Anzahl richtet sich nach den zwölf Aposteln und den Monaten von Januar bis Dezember. Besonders bemerkenswert: an Heiligabend wird in Polen kein Fleisch gegessen. Fisch, besonders Karpfen, sind dagegen äußerst beliebt.

In Griechenland wird traditionellerweise ein süßes Weihnachtsessen serviert. Die echten Renner unter den Weihnachtsplätzchen sind Kourabiedes und Melomakarona. Sie sollen die Reinheit symbolisieren und enthalten traditionell griechische Mandeln. Melomakarona sind braune Kekse mit fruchtigem Sirup. Wenn ihr jetzt auch mal Weihnachten in Griechenland verbringen wollt, könnt ihr Alles Spitze online Spielen und mit etwas Glück die Reisekasse auffüllen.

In Italien gibt es zum Weihnachtsessen Tartufolin da Credaro. Das sind süße Gnocchi, die aus Mehl, Zucker, Eiern und Sahne zubereitet werden. Dazu werden diese zunächst frittiert und anschließend in Kristallzucker gewendet. Am ersten Weihnachtstag folgt dann ein Festmenü mit mehreren Gängen und allen Highlights, die die italienische Küche zu bieten hat.

Bildrechte:© Kzenon- Fotolia.com 



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