Will Smith |
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| KÜNSTLERNAME: | Will Smith |
| GEBURTSNAME: | Willard Christopher Smith Junior |
| GEBURTSTAG: | 25.09.1968 |
| STERNZEICHEN: | Waage Alle zeigen |
| GROESSE: | 188 |
| HERKUNFT: | Philadelphia, Pennsylvania |
| BEZIEHUNGSSTATUS: | verheiratet |
| FILME UND MUSIKALBEN: | Der Prinz von Bel Air, Made in America, Bad Boys – Harte Jungs, Der Staatsfeind Nr. 1, Wild Wild West, Die Legende von Bagger Vance, Hitch – Der Date Doktor, Das Streben nach Glück, I Am Legend, Hancock |
| AUSZEICHNUNGEN: | Grammy |
| PROMI-STATUS: | D-Promi Alle zeigen |
| KATEGORIE: | Musik, TV, Film |
Das sollte man über Will Smith wissen:
Wenn sein Gesicht die Filmplakate ziert, dann sind den Kinobesitzern volle Säle sicher. Will Smith gilt als wahrer Publikumsmagnet und zählt zu den am bestverdienendsten Hollywood-Stars. Und das obwohl er am Anfang seiner Karriere in den 90er Jahren bereits fast bankrott war, der „Fresh Prince“ war zu Beginn mit dem vielen Geld völlig überfordert. Denn der als Willard Christopher Smith Junior am 25. September 1968 in Philadelphia geborene Schauspieler wächst in bescheidenen Verhältnissen auf, da mussten die ersten großen Gehälter wie ein wunderbarer Geldregen auf ihn wirken.
Sein Vater Willard Christopher, ein Ingenieur für Kältetechnik, und seine Mutter, die Lehrerin Caroline, trennen sich als Smith, der zweitälteste von vier Kindern, gerade zwölf Jahre alt ist. In der Schule bekommt er schnell den Nickname „Fresh Prince“, als Anspielung auf seine charmante Art. Unter dem Namen beginnt er seine Karriere als Rapper. Dann, bei einem seiner Auftritte in einem Musikclub, lernt er Jeff Townes kennen, mit dem er fortan als Duo arbeitet. „DJ Jazzy Jeff & The Fresh Prince“ heimsen je einen Grammy für ihren Song „Parents Just Don’t Understand“ (1989) und für „Summertime“ (1992) ein.
Es dauerte nicht lange und Warner Brothers entdeckt das Starpotential des jungen Smith: Es entstand die erfolgreiche Serie „Der Prinz von Bel-Air“. Von 1990 bis 1996 spielte Will sich selbst, denn die Story des pfiffigen Jungen, der aus Philadelphia ins reiche Bel-Air kommt, hat ihre Ursprünge in Smiths eigenem Lebensverlauf. Parallel zu der Produktion der Fernsehserie arbeitet der Fresh Prince an seiner Filmkarriere. Mit dem Movie „Bad Boys“, an der Seite von Martin Lawrence, erhöht sich sein Bekanntheitsgrad enorm.
Von nun an flattern die Rollenangebote Will Smith nur so zu. Ihm wird sogar die Rolle des „Neo“ in „Die Matrix“ angeboten, noch bevor Keanu Reeves überhaupt davon gehört hat. Smith lehnt ab. In dem Moment war der Fresh Prince wohl nicht so „fresh“, wie er es gerne gewesen wäre, denn später bereut er diesen Entschluss. Er entscheidet sich gegen die Rolle in „Die Matrix“ und für die in dem Film „Wild Wild West“, den er im nach hinein als den schlechtesten Film bezeichnet, in dem er je mitgespielt hat. Obwohl die Zuschauer und die Kritiker den Streifen loben.
„Independence Day“, „Men In Black“, „I, Robot“, „Ali“, „Hitch – Der Date Doktor“ oder auch „Hancock“ – die Movies, in denen Smith mitspielt, werden zum Erfolg. Und das scheint erblich zu sein, denn in den Filmen „Das Streben nach Glück“ spielte sein Sohn Jaden und in „I Am Legend“ seine Tochter Willow überzeugend an Daddys Seite. Oft nominiert, doch immer leer ausgegangen, so steht es um den Publikumsliebling Will Smith. Je zweimal war er bereits für den Oskar und den Golden Globe nominiert, gereicht hat es am Ende dennoch nicht aufs Siegertreppchen.
In der Liebe hat Will Smith dagegen mehr Glück. Von 1992 bis 1995 war er mit Sheree Zampino verheiratet, aus dieser Ehe stammt sein ältester Sohn Willard Christopher Smith III. Bereits seit 1997 ist Smith mit seiner Schauspielerkollegin Jada Pinkett verheiratet. Besonderer Augenschmaus: Pinkett und Smith trennt ein Höhenunterschied von 36 cm, denn Ms. Smith ist 1,52 m groß, während es Mr. Smith auf 1,88 m bringt. Größenunterschied hin oder her, die beiden haben es trotzdem geschafft zwei süße Kinder hervorzubringen: der zwölfjährige Jaden Christopher Syre und die zehnjährige Willow Camille Reign.
Des Öfteren wird Will Smith unterstellt der Scientology Kirche anzugehören, da er eng mit dem bekennenden Scientologen Tom Cruise befreundet ist und karitativen scientologischen Einrichtungen regelmäßig hohe Geldsummen spendet. Smith gibt in einem Interview zu, sich intensiv mit zahlreichen Religionen befasst zu haben, auch mit der der Scientologen, er sei jedoch nach wie vor ein Christ.










