Robbie Williams |
|
|---|---|
| KÜNSTLERNAME: | Robbie Williams |
| GEBURTSNAME: | Robert Peter Williams |
| GEBURTSTAG: | 13.02.1974 |
| STERNZEICHEN: | Wassermann Alle zeigen |
| GROESSE: | 185 |
| HERKUNFT: | Stoke-on-Trent, Staffordshire, |
| BEZIEHUNGSSTATUS: | fester Partner |
| FILME UND MUSIKALBEN: | Life Thru a Lens, I’ve Been Expecting You, The Ego Has Landed, Sing When You’re Winning, Swing When You’re Winning, Escapology |
| AUSZEICHNUNGEN: | Echo |
| PROMI-STATUS: | D-Promi Alle zeigen |
| KATEGORIE: | |
Das sollte man über Robbie Williams wissen:
Robbie Williams ist der Vollblutmusiker und Frauenverführer schlechthin. Er hat bereits 55 Millionen Platten verkauft und gewann 15 BRIT Awards, mehr als irgendein Künstler vor ihm. Außerdem schaffte er es ins Guinness-Buch der Weltrekorde, weil er an einem einzigen Tag 1,6 Millionen Eintrittskarten für eines seiner Konzerte verkauften.
Als Robert Peter Williams kommt „Robbie“ am 13. Februar 1974 in dem britischen Örtchen Stoke-on-Trent auf die Welt. Seine Eltern sind Peter und Janet Williams. Robbie wuchs mit seiner älteren Schwester Sally bei seiner Mutter auf, nachdem sich seine Eltern scheiden lassen als er gerade drei Jahre alt ist. Bereits in seiner Schulzeit zeigt sich sein musikalisches Talent, aber auch, dass er ein einen Hang zur „Bühnensau“ hat. Williams spielt in vielen Schulaufführungen mit, so mimt er auch den „Dodger“ in dem Stück „Oliver“. Den Entertainer scheint Williams überhaupt im Blut zu haben, denn schon sein Vater Peter Williams arbeitete als Alleinunterhalter und Zauberer. In der Kneipe seiner Mutter Sally unterhält der kleine Robbie gerne die Gäste. Mit dem Lernen hat es Williams dafür überhaupt nicht, er schafft seinen Abschluss nicht und schlägt sich daher mit Nebenjobs durch.
1990 dann entdeckt Mama Sally die alles entscheidende Anzeige in einer Tageszeitung, eine Boygroup wird gesucht. Vielleicht wittert Sally Williams hier tatsächlich die große Chance für ihren Robbie, denn prompt schickt sie ihren damals 16-jährigen Sohnemann zum Casting und leitet damit die Erfolgsstory des Musikers Robbie Williams ein. Denn er wird zusammen mit Gary Barlow, Mark Owen, Howard Donald und Jason Orange „Take That“, die erfolgreichste Boygroup der 1990er Jahre. Doch bereits fünf Jahre später muss Robbie die Band verlassen. Er macht zu viele Schlagzeilen mit Drogenexzessen und wilden Partys. Nach Williams Austritt löst sich die Band 1996 auf. Später schließen sich Barlow, Owen, Donald und Orange für eine Wiederauflage der Band noch mal zusammen, doch ohne Williams – der auch weiterhin offen lässt, ob er noch einmal mit seinen ehemaligen Bandkollegen auf der Bühne stehen wird.
1997 veröffentlicht Robbie dann sein erstes Soloalbum „Life Thru a Lens“, sein Song „Freedom“ verkauft sich zwar gut, doch die großen Erfolge sollen erst noch kommen. Durch die neu gewonnene Freiheit – zuvor hatte das „Take That“-Management eine starke Kontrolle auf das Leben der Boybandmitglieder ausgeübt – sinkt Williams aber nur noch tiefer in den Sumpf aus Drogenpartys und Alkoholorgien. Schon im Juli desselben Jahrs muss er sich in eine Entzugsklinik begeben. Auch mit der Musik scheint es nicht zu klappen, seine Singles schaffen es nicht in die Top Ten. Doch dann rettet ihn tatsächlich ein Engel: Williams Song „Angels“ schießt in die Charts und wird zu einem der erfolgreichsten Tracks in der Musikgeschichte – Robbie ist zurück.
Es folgen die Platten „I've Been Expecting You” (1998) sowie „Sing When You're Winning” (2000) mit dem er völlig neue musikalische Wege geht. Vor allem sein Duett mit Nicole Kidman („Somethin’ Stupid“) wird ein Erfolg. Immer wieder erfindet sich Williams neu, so mit dem Song „Rudebox“ aus dem gleichnamigen Album, der ganz vom Dance und Elektrostil geprägt ist. Doch immer wieder gibt es auch diese schwarzen Schlagzeilen um den Künstler: Im Jahr 2007 liefert sich Robbie selbst in eine Entzugsklinik ein, weil er sich mit seiner Tablettensucht fast schon zerstört hat. Parallel werden Gerüchte laut, er glaube nun an UFO’s, da er selbst mal eines in der Wüste von Nevada gesehen habe – alles nur Tablettenvisionen?
2009 dann kommt sein neues Album „Reality Killed The Video Star” auf den Markt und die Fans erleben einen ganz anderen Robbie. Denn mit seiner neuen Freundin erlebt Williams, seit ihrem ersten Treffen im Jahr 2008, nun so etwas wie eine neue Reife. Die Skandale scheinen der Vergangenheit anzugehören, wenn man Robbie mit seiner Liebsten, dem türkisch-amerikanischen Model Ayda Field, über die roten Teppiche wandeln sieht.










