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Michael Fassbender: Ich bin kein Kind von Traurigkeit
Michael Fassbender (35) ist dem weiblichen Geschlecht nicht abgeneigt.
Allerdings würde sich der Schauspieler ('Prometheus') nicht als Frauenheld bezeichnen, wie er im 'Playboy'-Interview betonte: "Ich bin zwar kein Kind von Traurigkeit, aber das finde ich schon etwas übertrieben." Auch wenn er nicht jedes weibliche Wesen betören will, hat der Deutsch-Ire, der von sich sagt, dass er nur flirtet, wenn er betrunken ist, die Damen im Auge: "Ich ziehe nun nicht wirklich los, um gezielt Frauen aufzureißen. Sollte sich allerdings etwas ergeben, bin ich sicher nicht abgeneigt. Sex gehört doch zum Leben."
Es hilft sicherlich, dass der Star nun zur Hollywood-Elite gehört und dadurch für manche Frauen wesentlich interessanter wurde: "Diese Aufmerksamkeit ist sicher gut für mein Ego. Und ich habe auch gar nichts dagegen, dass mein Bekanntheitsgrad im Vergleich zu früher drastisch gestiegen ist. Aber ich glaube nicht, dass ich dadurch für Frauen attraktiver geworden bin. Natürlich hat sich durch das viele Reisen und durch die vielen neuen Begegnungen das Jagdrevier etwas vergrößert."
Nicht nur die Damen nehmen den schmucken Darsteller vermehrt wahr - auch berühmte Regisseure wie Ridley Scott (74, 'Gladiator') klopfen an seiner Tür. Wenn sie ihn loben, freut sich der Frauenschwarm sehr: "Anerkennung ist mir - von den richtigen Leuten - für meine Arbeit schon immens wichtig. Das gibt Selbstvertrauen und Kraft für neue Taten. Ich gehe nämlich als Schauspieler gerne Risiken ein, ich bin ganz sicher kein Bewohner der Komfortzone. Mir tut es sogar gut, vor neuen Herausforderungen ein bisschen Angst zu haben", gestand Michael Fassbender. © Cover Media
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