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Justin Bieber: Beim Boxen schaut er lieber zu
Aus der Ferne: Justin Bieber (18) könnte kein Boxer werden, weil er sich sonst sein Gesicht ruinieren würde.
Der Teenie-Star ('One Time') sorgte zu Beginn dieses Monats für Aufsehen, als er einen Boxkampf in Las Vegas besuchte. Er feuerte den umstrittenen Boxer Floyd Mayweather bei seinem Kampf gegen Miguel Cotto an. Bieber stieg nach Mayweathers Sieg sogar in den Ring mit ihm, um dessen Erfolg zu feiern. Dennoch habe er selbst keine Absichten, sich dem Boxsport anzuschließen: "Ich kann mein Gesicht nicht ruinieren. Es war abgefahren, ich meine, ich war in Vegas und lief mit ihm aus dem Ring. Er war da, 50 Cent und ich, es war einfach großartig. Ich hatte echt viel Spaß, Mayweather ist ein toller Typ", berichtete er in einem Interview mit 'Access Hollywood'.
Das 'Forbes'-Magazin kürte den Sänger jüngst zu einem der mächtigsten Stars weltweit und setzte ihn an den dritten Platz. Jennifer Lopez und Oprah Winfrey führten die Liste an und Bieber konnte es kaum glauben, dass er Bronze holte. Er war froh, dass sein Talent so viel Anerkennung fand: "Es ist verrückt. Diese Anerkennung zu bekommen ist einfach toll. Das einzige, was ich mache, ist singen und ich liebe es", schwärmte Justin Bieber. © Cover Media
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