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Janet Jackson: Keine Schuld an verspäteter Beerdigung
Janet Jackson (46) trug nicht dazu bei, dass die Beerdigung ihres Bruders Michael Jackson (?50) um mehrere Monate verschoben wurde.
Der Bruder der Sängerin ('Together Again') starb im Juni 2009 an einer Überdosierung des Schmerzmittels Propofol, wurde aber erst viele Monaten nach seinem Ableben beigesetzt.
Angeblich trug die Musikern Schuld an dieser Tatsache, denn sie soll darauf bestanden habe, ihre Anzahlung von umgerechnet 31.000 Euro zurückzubekommen bevor die Zeremonie stattfinden konnte.
Diese Behauptungen wurden nun jedoch als absolut falsch abgewiesen. "Janet hat Michaels Beerdigung nicht verzögert, das ist einfach nicht wahr", stellte ein Mitwisser gegenüber 'Radar Online' klar.
Nicht Janet Jackson, sondern familiäre Streitereien hätten zu der langen Wartezeit geführt. "Der Hauptgrund für die Verzögerung war, dass sich die Familie nicht einigen konnte, wo Michael beerdigt werden sollte. Jermaine und Randy wollten ihn auf Neverland beerdigen, aber Katherine war absolut dagegen. Dann kamen noch Michaels Kinder hinzu, die eigene Ideen hatten und trauerten. Da war also viel los. Janet versuchte nur, das Richtige zu tun und hat sich in dieser dunklen Zeit sehr gut um Michaels Kinder und seine Mutter gekümmert. Jeder, der etwas anderes behauptet, ist einfach nur im Unrecht", hieß es weiter über die Unschuld von Janet Jackson. © Cover Media
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