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Gina-Lisa Lohfink: Prinzessin dank Frederic von Anhalt
Überraschung: Gina-Lisa Lohfink (24) wurde von Prinz Frederic von Anhalt (68) adoptiert und ist jetzt Prinzessin.
"Ich kenne Gina-Lisa schon länger, sie hat mich schon mehrfach kontaktiert und fragte, ob ich nach sechs Söhnen nicht gerne eine Tochter hätte", enthüllte der Prinz gegenüber 'Bunte.de'. "Am Anfang war ich etwas zurückhaltend, aber sie war dann zweimal in Amerika und wir haben einen ziemlich guten Vertrag ausgehandelt."
Dieser gute Vertrag macht die Blondine und den selbsternannten Blaublüter zu Vater und Tochter - und zu Geschäftspartnern. Während Lohfink sich nun offizielle Prinzessin nennen darf, hat von Anhalt vor allem finanzielle Vorteile: "Ich hab zu Gina-Lisa gesagt, dass ich 20 Prozent von dem Geschäftsgewinn möchte, den sie über den Titel bekommt. Ich leg mich also zurück und warte auf das Geld", verriet er mit einem Augenzwinkern.
Und wo jetzt enge Bande geknüpft werden, hat sich der frisch gebackene Papa, der mit seiner Frau Zsa Zsa Gabor (94) in den USA lebt, auch schon Gedanken um den Look seiner Kleinen gemacht. Prinz Frederic riet Lohfink vor allem dazu, sich ein wenig natürlicher zu präsentieren, wenn sie in Amerika Erfolg haben will: "Der große Busen zieht hier in Hollywood nicht - den muss man wegmachen. Auch das viele Make-up geht gar nicht. Sogar meine Frau hat eine bessere Haut als Gina-Lisa. Als 24-Jährige ist man natürlich und ungeschminkt. Und die falschen Fingernägel? Die müssen ebenfalls dran glauben."
Gina-Lisa Lohfink äußerte sich bisher nicht zu der Adoption. © Cover Media
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