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Gesund Abnehmen Teil 4: Die Low Carb Diät

Gesund Abnehmen Teil 4: Die Low Carb DiätDie Low Carb Diät ist eine Diätform aus den USA, bei der man auf Kohlenhydrate (englisch: carbohydrates) nahezu komplett verzichtet und stattdessen Fette und eiweißhaltige Nahrungsmittel zu sich nimmt.

Der theoretische Ansatz bei der Low Carb Diät ist, dass nicht Fett, sondern zu viele Kohlenhydrate dick machen. Sie lassen den Blutzuckerspiegel ansteigen, woraufhin Insulin ausgeschüttet wird, um diesen wieder zu senken.

Dies führt zum Hungergefühl und zu einer unnötigen Nahrungsaufnahme. Um dies zu verhindern, sind alle Nahrungsmittel, die viel Stärke enthalten – also Brot, Kartoffeln, Nudeln und Reis – tabu.

Die bis heute berühmteste Low-Carb-Diät wurde in den 70ern von Richard Atkins erfunden. Ihm zufolge darf man vom Rührei mit Speck zum Frühstück bis zum Schweinebraten alles essen; verboten sind dagegen Pasta, Pizza, Fruchtsäfte.

Es gibt mittlerweile viele Nachahmer dieser Diät wie etwa die South-Beach- oder die Zone-Diät. Diese unterscheiden zwischen „guten“ und „schlechten“ Kohlehydraten und lassen – in Maßen – auch Obst und Gemüse im Ernährungsplan zu.

Auch der Promi-Fitnesstrainer David Kirsch schwört darauf und hat Heidi Klum damit geholfen ihre Traumfigur zurückzuerlangen.

Wie wirkt diese Diät?
Sobald man weniger Kohlehydrate zu sich nimmt, wird unsere Energieverbrennung umgepolt: Der Körper greift seine eigenen Fettdepots an, der Appetit sinkt. Diesen Mechanismus nennt man Ketose.

Was darf man essen?

Low-Carb-Diäten teilen sich auf in 3 Phasen. In der ersten Phase, die in der Regel 2 Wochen dauert, verzichtet man auf alle Kohlehydrate – kein Obst, kein Gemüse, keine Nudeln, Reis usw.
Danach wird in Phase zwei die Kohlehydratzufuhr langsam leicht erhöht.
In der dritten Phase, die eine lebenslange Ernährungsveränderung anstrebt, darf man in Maßen auch Kohlehydrate zu sich nehmen.

Während der Diät sollte man viel und regelmäßig trinken. Hierzu eignet sich besonders Mineralwasser. Ein guter Vitaminlieferant ist neben Obst auch der 10-Vitamine-Früchtetee.
Auch Nahrungsergänzungspräparate, die Vitamine und Mineralstoffe liefern, werden empfohlen.

Ist das gesund?

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung hält diese Art von Diät für viel zu einseitig und warnt vor möglichen Langzeitfolgen für Herz und Kreislauf.

Häufige Nebenwirkungen von kohlehydratarmer Ernährung sind: Mundgeruch, mangelnde Konzentrationsfähigkeit (denn unser Gehirn benötigt zum Denken Kohlehydrate), Niedergeschlagenheit (durch Low Carb sinkt der Serotoninspiegel, der für Glücksgefühle verantwortlich ist).

Studien über die gesundheitlichen Auswirkungen von Low Carb haben jedoch noch keine alarmierenden Befunde erbracht.

Und wie schnell nimmt man mit der Low-Carb-Diät ab?
Low Carb führt zu einem schnellen Gewichtsverlust.
Vergleichsstudien haben gezeigt, dass Versuchspersonen mit der Atkins-Diät in den ersten sechs Monaten durchschnittlich 7,5 Kg abnahmen, während Personen mit einer konventionellen Diät nur die Hälfte verloren.

Was ist eure Meinung zur Low Carb Diät?



Kommentare

  1. 1von Babsi | 8. April, 2009

    was für ein schwachsinn ist das denn??? jeder braucht vitamine und kohlenhydrate! das is etwas grundlegendes, das man schon in der volksschule lernt! und dann statt frischem obst und gemüse (was das gsündeste überhaupt ist) soll man tabletten schlucken, die diese substanzen enthalten??? ganz ehrlich, ich würd absolut jedem von so einer diät abhalten! essts lieber obst und gemüse, ausgewogen und nicht zu viel und zu spät am abend und vorallem raus ausm haus und ab in die natur zum sporteln! ich hab in wenigen monaten ca 5-10 kilo so verlorn! und ich hab mir trotzdem zwischendurch immerwieder schokolade und gummibärchen gegönnt! man muss nur wissen, wann und wie viel! ;-)

  2. 2von Bine5 | 8. April, 2009

    Kann mir auch nich vorstellen, dass das gesund ist. Aber irgendwie trotzdem cool. Man kann richtig fettig essen und angeblich nimmt man dann ab. Hätte aber zu viel Angst um meine Cholesterinwerte. Aber der Freund meiner Freundin hat die Diät gemacht und wirklich abgenommen. Er sah nur nicht unbedingt gesund dabei aus. Voll blass und merkwürdig…

  3. 3von jutta2289 | 14. April, 2009

    Hallo! Habe in den 80iger Jahren schon einmal eine solche Diät gemacht.Allerdings mit viel Obst . Die Diät muß innerhalb von drei Wochen den Stoffwechsel umstellen. Man kann dann nach der Diät auch wieder normal essen. Ich habe damals 8 kg abgenommen.

  4. 4von sonja | 20. Mai, 2009

    noch einen kleinen Tip, wie ich mir geholfen habe. Nebst moderat und auch etwas gesund zu essen, einfach nie mehr auf die Waage stehen. ich bin seit 10 Jahren nicht mehr auf die Waage gestanden. Beim Arzt schliesse ich immer die Augen und will es gar nicht wissen. ich war mal eine die 2x pro Tag auf die Waage gestanden ist und wenn die Waage 100gr mehr anzeigte als am Vortag war mein Tag gelaufen und ich war sauer. Seit ich keine Waage mehr angucke, auch im Rahmen etwas aufpasse mit Essen. geht es mir gut und ich halte mein Gewicht. Ich bin 58 Jahre allt, 167 gross und wiege so wie ich annehme immer noch so um 57 kg. Ihr fragt euch warum ich das weiss da ich ja nie auf die Waage stehe. Ganz einfach meine Kleider, Hosen und Jupes sind eng und auf den Körper geschnitten. Wenn ich zunehme, sehe ich sofort jedes Kilo. Also auch Hände weg von sogenannten Wohlfühlklamotten. Die wachsen mit dem Umfang mit und frau wird völlig desensibilisiert was ihr Gewicht betrifft.

  5. 5von Metalmatze | 7. Oktober, 2009

    Also:

    1. Dieser Terz um das Gewicht und evtl. Diäten ist total überspannt! Oder habt Ihr etwa schon mal einen Mann erlebt der sich soo viel Kopp um SEIN Gewicht macht – Bodybuilder und Supersportler mal ausgenommen…

    2. Wenn Frau / Mann tatsächlich mal ein paar Pfund / Kilo abnehmen möchte, dann nicht mit radikalen / einseitigen Methoden. Denn wie überall: alles Extreme ist zumeist eher mit Nachteilen / hohen Risiken verbunden. Was Ernährung anbelangt: Ich wundere mich immer wieder darüber daß Leute die praktisch garnicht körperlich arbeiten beim Essen zulangen und sich wahre Holzfäller-Portionen reinschaufeln.
    Früher hat man F.d.H. gemacht und gut war’s. Also von allem eben etwas oder deutlich weniger. Das reicht in der regel schon aus, bei krankhaften Veränderungen z. B. beim Stoffwechsel kann ein guter Internist sicher weiterhelfen.

    Aber egal welche Methode auch immer, es erfordert Disziplin…

    Bei einer halbwegs ausgewogenen Ernährung mit frischen statt 5-Min.-Fertigprodukten kommen Heißhungerattacken [z. B. auf Süßes] erst garnicht auf, Fehlernährung demzufolge eher auch nicht.

    Und selbst wenn mal ein paar Pfund zuviel sind, ein Weltuntergang ist’s ganz sicher nicht! Wie gesagt: Weniger und gesünderes Essen reicht in der Regel schon völlig aus!
    Dazu viel trinken [Nicht die vielbeworbenen Nektare und Limonaden... Wasser!!!] tut ein Übriges.

    Wer bis hierher gelesen hat: Kompliment!!!

    Danke!!! Und jetzt: Entspannen…

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