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Das perfekte Frühstücksei

 Das perfekte Frühstücksei ©2012 iStockphoto LP. Ein Sonntagsfrühstück ohne Ei ist für viele undenkbar - ist ein frisches Ei doch die Krönung des Sonntags.

Wir sagen euch wie euer Ei perfekt wird und was ein frisches Ei ausmacht.

Der Eier-Frischetest
Wer wissen will ob das gekaufte Ei so frisch ist wie vom Bauer versprochen, legt dieses einfach in kaltes Wasser. Ist das Ei frisch bleibt es am Boden liegen. Das liegt daran, dass die Luftkammern im Ei noch sehr klein sind. Diese werden erst während der Lagerung größer - nach 14 bis 21 Tagen bleibt das Ei senkrecht in der Schwebe und sollte daher so schnell wie möglich gegessen werden. Ragt das Ei sogar über den Wasserrand hinaus, bitte sofort entsorgen.

Richtige Lagerung von Eiern
Eier stets im Kühlschrank aufbewahren um das Salmonellen-Risiko zu senken. Wichtig: Eier nicht abwaschen. Dadurch wird das Ei-Oberhäutchen zerstört und Keime sowie Bakterien können nicht mehr abgewehrt werden. Auch sollte das Ei nicht neben stark riechenden Lebensmitteln gelagert werden, da die Gerüche durch die Poren in der Eierschale nach innen eindringen können.

Abschrecken ist nicht immer gut
Wollt ihr euer Ei direkt nach dem Kochen essen, ist Abschrecken ratsam. Denn dadurch wird verhindert, dass das Ei weitergart und ein weichgekochtes Ei womöglich noch hart wird. Wollt ihr das Ei erst ein paar Tage später essen, sollte es nicht abgeschreckt werden. Denn durch das Wasser können Bakterien ins Innere des Eis gelangen, da durch das Kochen die Außenhaut der Eier zerstört wurde.

Ein weit verbreiteter Irrtum: Eier lassen sich durch das Abschrecken leichter schälen. Ob sich die Schale leicht vom Ei entfernen lässt, hängt vom Alter des Eis ab. Je älter es ist, desto besser ist es schälbar. Grund: Der PH-Wert im Inneren des Ei steigt mit dem Alter – nach und nach entweicht Kohlendioxid und Luft dringt ein, Schale und Häutchen entfernen sich voneinander, so dass sie nicht mehr aneinander kleben.

Eier richtig kochen
Eier nie direkt aus dem Kühlschrank kochen. Wer seine Eier dort lagert, am besten eine halbe Stunde vor dem Kochen aufwärmen lassen. Denn durch einen zu großen Temperaturunterschied können die Eier schnell platzen. Auch ein Anpieken des Eis an der Seite wo die Luftblase ist, soll ein Platzen verhindern.

Zur Kochzeit:
5 Minuten braucht das perfekte Ei - das Eiweiß ist jetzt bereits fest und das Eigelb komplett flüssig. Nach 6 Minuten wird das Eigelb langsam fest am Rand. Wer ein ganz festes Ei haben will, sollte dies 9 Minuten kochen.



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