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Charlie Sheen: Inzwischen wirklich ein Gewinner

Bild von Charlie Sheen

Sieg über sich selbst: Charlie Sheen (46) sieht nach vorn.

Der skandalumwobene Komiker ('Being John Malkovich') steht derzeit für die Fernsehserie 'Anger Management' vor der Kamera und spielt außerdem den Präsidenten der USA in dem heiß erwarteten Streifen 'Machete Kills'. Etwa ein Jahr ist es nun her, dass der Star mit seinem Zusammenbruch Schlagzeilen machte, mit einem Skandal nach dem anderen durch die Presse ging und schließlich bei 'Two and a half Men' gefeuert wurde. Sheen drehte daraufhin noch weiter ab und behauptete unter anderem, in seinen Adern fließe Tigerblut. In dieser Zeit prägte er auch den Ausdruck "winning", womit er darauf anspielte, aus dem ganzen Chaos als Gewinner hervorzugehen.

Doch diese Geschichten liegen nun hinter Charlie Sheen und zuletzt schloss er seinen Account auf Twitter, um ein weiteres Kapitel zu beenden, das ihn an die schwierige Zeit erinnert: "Ich hatte das Gefühl, immer noch mit  dieser Bewegung aus der Vergangenheit verbunden zu sein, diese 'Gewinnen, Tigerbalsambewegung'. Ich gewinne natürlich immer noch gerne, das stimmt alles noch. Doch jetzt ergibt es mehr Sinn, weil ich wirklich gewinne", sagte der Serienstar gegenüber 'Extra'.

Seine Ex-Gattin Denise Richards, mit der er zwei Kinder hat, trat zuletzt als Gast bei 'Anger Management' auf und es kursieren bereits Gerüchte, die beiden kämen wieder zusammen. Doch der Darsteller schlägt solche Behauptungen in den Wind: "Ich denke einfach, dass wir so viel bessere Freunde sind wenn wir alles so lassen, wie es ist. Es macht uns Freude, zusammen zu sein und die Kinder sind so viel glücklicher. Ich will nicht wieder alles kaputt machen, besonders wegen der Kinder", bekräftigte Charlie Sheen. © Cover Media



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Kommentare

  1. 1von Nodo | 19. September, 2012

    Die Medien haben die Krise nicht verschlafen. Sie haben efncaih nur nicht dar ber berichtet, weil sie die Anzeigen ihrer Kunden brauchen. Selbst jetzt sind sie eher bereit dabei zu helfen, neue Gimpelfallen aufzustellen, als dass sie ber das berichten was passiert. Die Schere im Kopf funktioniert und nicht nur bei Banken und deren Taten. Auch in der noch immer existierenden Lobpreisung allen Neoliberalens bleiben sie im alten Trend. Auf Dauer wird das allerdings zu weiteren Leserverlusten f hren. Sie sind zu Systemmedien verkommen, die nur noch verlautbaren. Deshalb braucht sie keiner mehr.

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