Berlin Fashion Week: Die Fashion Faux Pas der Stars
Die Fashion Week Berlin ist mit einer großen Pary - der Stylenite von Michael Michalsky - zu Ende gegangen. Ca. 250.000 Modeinteressierte, Einkäufer und Journalisten kamen nach Berlin um die neuste Mode für Sommer 2013 anzuschauen und zu berichten. Natürlich gab es auch Promis soweit das Auge reichte.
Stars satt gab es auf der Fashion Week zu sehen, und das nicht nur im Fashion Week Zelt sondern in ganz Berlin - überall wo es ein Mode-Event gab, waren die Stars allgegenwärtig. Claudia Schiffer zum Beispiel zeigte sich bei ihrem Blitz-Besuch in der Hauptstadt in einem Coffee-Shop. Auf der Bread & Butter, die ebenfalls in diesen Tagen stattfand, lief uns Hollywood-Star James Franco am Stand der Jeansmarke 7 For All Mankind über den Weg. Auch Sebastian Vettal legte einen Boxen-Stopp in Berlin ein und zwar genauer gesagt am Messestand von Pepe Jeans.
Natürlich war auch auf der Vogue Fashion Night im IN-Restaurant Borchardt Promi-Alarm angesagt. Hier feierten zu Champagner und Schnitzel Star-Fotograf Mario Testino, Rockstar Bryan Adams, Modedesigner Michael Michalsky, Wolfgang Joop, Bürgermeister Klaus Wowereit und viele mehr.
In dem Privat-Club Soho-House im Berliner Bezirk Prenzlauer Berg trafen Stars wie „Sex and the City“-Schauspielerin Kim Cattrall auf Model Lily Cole und Schauspieler James Franco.
Und na klar: In der Front Row der Fashion Shows war die Promi-Dichte am größten. Hier saßen (wie jedes Jahr) Franziska Knuppe, Moderatorin Anastasia Zampounidis, Star-Bloggerin Hanneli Mustaparta, Barbara Becker mit Anhang und viele weitere Promis, die mal mehr und mal weniger gut gekleidet waren. Denn ein Promi-Status sagt nicht immer was über den Stil aus. Besonders die deutschen Stars haben nur wenig Fashion im Blut.
So jagte ein Fashion Faux Pas auf der Fashion Week Berlin den nächsten. Dabei wollten sie dem Anlass gemäß sich so richtig herausputzen, das bei einigen mehr als schief ging.
Unser Tipp: Macht es wie die Hollywood-Stars und lasst euch von einem Stylisten beraten. Denn Stil hat eben nicht jeder - also warum sich nicht welchen kaufen.
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