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Im Interview mit Barbara Schöneberger, Botschafterin der Aktion „1 Packung = 1 lebensrettende Impfdosis”

Barbara Schöneberger reiste im Juli für die Aktion von Pampers für UNICEF für fünf Tage nach Madagaskar, um den Weg der Impfdosis zu begleiten und berichtete im persönlichen Gespräch mit Forher.de von ihren Eindrücken und Erfahrungen.

Wie kam die Zusammenarbeit zustande?
Mir ist es wichtig, mich für Menschen einzusetzen, denen es nicht so gut geht wie mir. Ich kann nicht nur "NDR Talkshow" moderieren. Die Initiative gibt es bereits seit geraumer Zeit und die Erfolge zeigen, dass Pampers und UNICEF auf dem richtigen Weg sind. In vielen Ländern konnte Tetanus bei Neugeborenen dank der Aktion bereits besiegt werden und die Kinder sind dort einer gesunden Zukunft wieder ein Stück näher gekommen. Trotzdem sterben jährlich immer noch 58.000 Babys an dieser schlimmen Krankheit.

Warum ging die Reise dieses Jahr nach Madagaskar?
Madagaskar hat es fast geschafft, denn die Impfprogramme wurden so gut vor Ort angenommen, so dass wir hoffen können, dass auch in Madagaskar Tetanus bis Ende 2013 besiegt werden kann.

Wie haben Sie Madagaskar wahrgenommen?
Ich habe Madagaskar vorher eher als Honeymoon-Paradies wahrgenommen und war erschrocken über die große Armut in der Bevölkerung. Gleichzeitig bin ich von der Schönheit dieses Landes begeistert.

© Pampers/UNICEF 2013: Projektreise nach Madagaskar mit Barbara SchönebergerWorum geht es bei der Aktion „1 Packung = 1 lebensrettende Impfdosis”?
Der Traum aller Eltern ist es, dass das eigene Baby gesund auf die Welt kommt und einen guten Start ins Leben hat. Ich habe selbst zwei kleine Kinder und kann diesen Wunsch sehr gut nachvollziehen. In vielen Entwicklungsländern sind im Gegensatz zu der Situation in Deutschland Impfungen gegen Tetanus noch lange keine Routine und viele Kinder sterben kurz nach der Geburt einer Tetanus-Infektion. Durch die Aktion von Pampers für UNICEF "„1 Packung = 1 lebensrettende Impfdosis” unterstützt Pampers von Oktober bis Dezember UNICEF mit dem Gegenwert einer Tetanus-Impfdosis. Seit 2006 konnte so ein Gegenwert von 300 Millionen Impfdosen an UNICEF übergeben werden. Wichtig ist in diesem Zusammenhang insbesondere auch die Auflärungsarbeit von UNICEF vor Ort.

Wie haben Sie die Menschen in Madagaskar wahrgenommen?
Als Erstes ist mir ihre Fröhlichkeit aufgefallen. Gerade die Kinder stecken voller Lachen und sind neugierig auf alles Neue. Diese Lebensfreude hat mich richtig angesteckt.

Welche Eindrücke nehmen Sie mit nach Hause?
Ich bin sehr froh diese Reise unternommen zu haben. Denn so konnte ich persönlich sehen, wie das Impfprogramm in den Gesundheitszentren abläuft und wie die Situation vor Ort ist. Ich konnte den Weg der Impfdosen ein kleines Stück begleiten und habe gesehen, wie schwierig der Kampf gegen diese Infektionskrankheit ist. Gleichzeitig war ich beeindruckt von der Stärke der Menschen vor Ort.

WICHTIG: Für jede verkaufte Packung spendet Pampers im Zeitraum von Oktober bis Dezember 2013 den Gegenwert einer lebensrettenden Impfdosis gegen Tetanus bei Neugeborenen an UNICEF. 26 der 30 Länder, in denen Tetanus bei Neugeborenen immer noch eine Bedrohung darstellt, werden aktuell von der gemeinsamen Aktion von Pampers und UNICEF unterstützt.



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