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Auf der größten Hochalm Europas

Die Seiser Alm in Südtirol ist so groß wie 8.000 Fußballfelder und ein wahres Wander- und Bergsteigerparadies. Zahllose kleine Holzhütten liegen scheinbar zufällig verstreut auf den Almwiesen. Über allem thront der unverwechselbare Schlern: Der imposante Tafelberg ist nicht umsonst Südtirols Wahrzeichen. In der kalten Jahreszeit zieht es Wintersportler auf die sonnigen Pisten und schier endlosen Langlaufloipen. Die gemütlichen Almhütten, hier „Schwaigen“ genannt, verführen zur Einkehr bei Apfelstrudel und Kaiserschmarrn.

Drive & dive
Golf erfreut sich auch in Südtirol steigender Beliebtheit. Seit Herbst 2006 lockt der Golfclub Kastelruth mit einer einzigartigen 18-Loch-Anlage inklusive Driving Range und unvergleichlichem Bergpanorama.

Im Sommer nicht verpassen: Der idyllische Völser Weiher ist ein geschütztes Naturbiotop und Badesee zugleich. Umgeben von Wäldern, Schilf und grünen Wiesen entspannen Sonnenhungrige auf den zahlreichen hölzernen Badestegen. Wer hier ins Wasser springt, teilt sich sein Revier mit Libellen und Wasservögeln.

© Helmuth Rier Herrschaftlich residieren
In Seis am Schlern, direkt an der Umlaufbahn der Seiser Alm liegt das Hotel Ritterhof der Familie Oberhofer. Hier wird die Südtiroler Küche – beliebt für ihre mediterrane und alpine Komponente – mit Enthusiasmus zelebriert und märchenhafte Wellnessangebote eröffnen eine opulente Wohlfühlwelt.

In der hauseigenen Wellnessoase „Zur Waldburg“ verfolgt man eine ganzheitliche Philosophie: Im Mittelpunkt der Mensch als dynamische Einheit von Körper und Seele. Verschiedene Erholungs-und Entspannungsanwendungen basieren auf Südtiroler Apfel- und Traubenprodukten. Durch den Apfel-Wirkstoffkomplex werden Gesicht und Körper mit Vitalstoffen versorgt. Traubenkerne enthalten besonders viel Vitamin E, welches die Abwehrkräfte der Haut stärkt. Die revitalisierende Wirkung wird durch ein angenehmes Hautgefühl nach der Behandlung ergänzt. Angeboten werden Gesichtsbehandlungen sowie Körperpeelings und Massagen.

Gaumenglück
Was das kulinarische Wohlbefinden der Gäste anbelangt, wird im Ritterhof nichts dem Zufall überlassen: Der Tag beginnt mit einem Buffet voller selbstgemachter Köstlichkeiten, wie hausgemachte Marmeladen und backfrische Croissants. In der Mittagszeit locken herzhafte Gerichte aus der regionalen und mediterranen Küche sowie aus der kalorienbewussten Vitalküche. Den Abschluss des perfekten Urlaubstages bildet ein 5-Gänge-Wahlmenü, dazu serviert man in der Weinregion Südtirol natürlich einen erstklassigen Tropfen aus dem Weinkeller.

Weitere Infos hier!



Kommentare

  1. 1von Smpn | 19. September, 2012

    Hallo Fox,herzlichen Dank ffcr Deinen ausffchrlichen Kommentar. Ja es ist kaum zu glauben, dass viele Menschen die Schf6nheit der Natur zum einen nicht zu sche4tzen wiessn und es zum anderen fertig kriegen, u. a. Tierarten auszurotten, die auf unserem Planeten seit Millionen von Jahren angesiedelt sind. So sind beispielsweise viele Haiarten akut vom Aussterben bedroht. Haie ze4hlen zu den Urfischen, weil sie sich seit fcber 400 Millionen Jahren kaum vere4ndert haben. Das was Du fcber den Mfcll in der Landschaft schreibst, ist ein trauriges Beispiel unserer Konsum- und Wegwerfgesellschaft. Der Respekt vor dem Leben und der Natur geht immer mehr dahin. Das tut Umweltfreunden in der Seele weh.Hallo Rene9,auch an Dich vielen Dank ffcr Deinen Kommentar. Das mit den Mfcllsammelaktionen ist schon eine prima Sache von den Umweltverbe4nden. Nur leider finden diese meistens nur einmal im Jahr statt und danach wirft wieder jeder seinen Mfcll in die Gegend. Es mfcsste ein Umdenkungsprozess stattfinden und die Menschen bre4uchten wieder einen intensiven Bezug zur Natur und Umwelt. Eigentlich mf6chte es doch jeder gerne schf6n haben, doch beim Anblick der Stradfengre4ben, kann einem fcbel werden, bei so viel Abfall. Auch im Wald ist immer he4ufiger Mfcll anzufinden. Das ist schon mehr als traurig. Neulich habe ich einen sehr interessanten Beitrag fcber den Plastikmfcll im Meer gefunden. Den Link dazu mf6chte ich gerne hier einstellen, weil er auch zum d6kosystem Ozean passt: Durch bedachten Konsum, wie z. B. durch Erne4hrung mit regionalen und f6kologisch erzeugten Produkten, liedfe sich der Klimawandel auch ein wenig aufhalten bzw. das schnelle Voranschreiten ein wenig abbremsen. Denn alleine die Transportkosten und die Vergeudung an Ressourcen bei ganzje4hrig produzierten und in unseren Superme4rkten angebotenen Erdbeeren etc., sind immens. Aber bei vielen Verbrauchern ze4hlt leider der Preis, das breitgefe4cherte Warenangebot und auf die Herkunft der Produkte wird nicht geachtet. Die Schf6nheit der Natur gilt es zu schfctzen, doch leider haben Wirtschaftsinteressen weiterhin Vorrang vor Umweltaspekten.Viele Grfcdfe,Maria

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