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4 Jahreszeiten – wechselt nicht nur euren Style sondern auch eure Zahnbürste!
Wer öfter wechselt, lebt gesünder!
Neue Studie der Universität Göttingen in Kooperation mit Dr.BEST® belegt erstmals: Häufiger Zahnbürstenwechsel hilft Zahnfleischentzündungen zu
vermindern.
Beim Putzen der Zähne mit abgenutzten Zahnbürsten können vermehrt Zahnfleischentzündungen auftreten – und dies kann das Risiko für weitere Zahnprobleme erhöhen. Das ist das Fazit einer aktuellen Studie der Universität Göttingen, die mit Unterstützung von Dr.BEST® entstanden ist. Erstmals wurde über einen längeren Zeitraum (sechs Monate) untersucht, welchen Einfluss abgenutzte Handzahnbürsten auf die Mundhygiene haben. Die Ergebnisse gewinnen an Bedeutung vor dem Hintergrund, dass die Deutschen ihre Zahnbürste viel zu selten austauschen, wie Studien der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) aufzeigen. Vor allem Familien nehmen den Zahnbürstentausch im Durchschnitt nur alle fünf bis sechs Monate vor – exakt der Zeitraum, für den die Göttinger Forscher die Zunahme von Zahnfleischentzündung nachweisen konnten. Gleichzeitig überschätzen gerade die Menschen, die sich zu selten eine neue Zahnbürste anschaffen, die eigene Wechselhäufigkeit.
Häufiger Zahnbürstenwechsel führt zu verbesserter Mundhygiene
Der Einfluss abgenutzter Borsten auf die Mundgesundheit war bislang wissenschaftlich nur unzureichend belegt. Mit ihrer Studie untersuchte das Forscherteam um Dr. Dirk Ziebolz von der Universität Göttingen erstmals die Bedeutung des Zahnbürstenwechsels über einen Zeitraum von sechs Monaten. Die Wissenschaftler ließen Versuchspersonen ein halbes Jahr lang mit der gleichen Zahnbürste die Zähne putzen.
In einer Vergleichsgruppe erhielten die Teilnehmer alle vier Wochen jeweils eine neue Zahnbürste. Zu Beginn der Studie wurde bei allen Teilnehmern der Zustand der Zahngesundheit dokumentiert und in regelmäßigen Abständen kontrolliert.
Das Resultat: Bei den Testpersonen, die sechs Monate mit jeweils einer Zahnbürste putzten, war am Ende eine Zunahme der Zahnfleischentzündungen zu beobachten. Bei den „Monatswechslern“ hingegen war zu jedem Zeitpunkt der Gesamtzustand der Mundhygiene besser als vor Studienbeginn, insbesondere beim Zahnbelag.
Familien wechseln die Zahnbürsten am seltensten
Nur 2,5 Zahnbürsten kaufen die Deutschen laut GfK-Haushaltspanel 2010 durchschnittlich pro Jahr statt der von Zahnärzten empfohlenen vier. Das
heißt:
Im Mittel nutzt jeder fünf bis sechs Monate lang ein- und dieselbe Zahnbürste – ziemlich genau der Zeitraum, für den die Studie Verschlechterungen in der Mundhygiene belegt. Dabei unterscheiden sich die Wechselgewohnheiten enorm je nach der Lebenssituation. Ausgerechnet Familien schaffen sich am seltensten neue Zahnbürsten an: Sie liegen mit im Durchschnitt 2,3 Zahnbürsten pro Person im Jahr sogar knapp unter dem Durchschnitt aller Haushalte in Deutschland. Die fleißigsten Wechsler sind alleinstehende Berufstätige. Sie stellen mit durchschnittlich 4,5 Zahnbürsten pro Jahr – also öfter als alle drei Monate – neue Zahnbürsten in ihren Zahnputzbecher.
Weitere Info´s findet Ihr unter www.dr-best.de.
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Was ihr dafür machen müsst: Postet in dem Kommentarfeld, wie oft Ihr eure Zahnbürsten wechselt.
Teilnahmeschluss ist der 27. Juni 2012
Die glücklichen Gewinner stehen leider bereits fest!
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